Zuhause in Bayern

In Bayern zu Hause

Institution: Sponsor: IN VIA Bayern e. V. - Katholischer Verein für Mädchen- und Frauensozialarbeit. Stühle verkaufen: Kaufen Sie einen der Arena-Sitze, der jetzt aufgerüstet werden soll. Sie ist ein sehr gut verträgliches Hundemädchen.

Im Freistaat Bayern ist ein negatives Zertifikat (Charaktertest) erforderlich. Die Apps der Versicherungskammer Bayern.

"In Bayern zu Hause": Frauen mit Zuwanderungsgeschichte als treibende Kraft in der Fluechtlingshilfe

Würzburg / Nürnberg / Regensburg, September 2016: Frauen werden zu Multiplikatoren für das deutsche Leben: IN VIA KOFIZA beginnt das neue Programm "At Home in Bavaria" an den drei bayrischen Orten Nürnberg, Regensburg und Würzburg. Es geht darum, in vielen Gebieten Frauen mit Migrationshintergrund weiterzubilden und sie zu Multiplikatoren in der Hilfe für Flüchtlinge zu erziehen.

Die Migrantinnen, die seit einiger Zeit in Deutschland wohnen, können besser nachvollziehen, wie sich die Neuankömmlinge anfühlen. Deren Erfahrung ist ein großer Vorteil, der in Zukunft der Hilfe für Flüchtlinge zugute kommen wird. Die erste Aufgabe besteht nun darin, ein Netz von möglichen ehrenamtlichen Multiplikatoren zu schaffen, um Schulungstermine vorzubereiten. Auch der Gedanke von "Home in Bavaria" weckte Begeisterung:

Unterstützt wird das Vorhaben von der TV-Lotterie.

Aktuelles aus dem Regionalverband und den Abteilungen

Sie kommen aus zwölf Ländern, wohnen in Bayern und haben ein Ziel: Sie alle wollen Neuankömmlingen die Einreise in ihre fremde deutsche Heimatregion erleichter. In dem bereits vielfach prämierten IN VIA KOFIZA-Projekts " At Home in Bavaria " bereiten sich nun 27 Immigrantinnen auf eine ehrenamtliche Tätigkeit vor.

In interessanten Vorträgen und Seminaren über Freiwilligenarbeit, kulturelles Bewusstsein und Werte (Konflikte) wurden die Frauen auf ein eventuelles freiwilliges soziales Engage-ment an ihrem Wohnort vorbereitet. Hellrotes Sofabett, Leinenwäsche und Yucca-Palme: Mit der Einrichtung eines Raumes inmitten der belebten Bahnhalle machte die Münchener Eisenbahnmission auf den akuten Wohnungsmangel in der Hauptstadt des Landes aufmerksam. 2.

Service auf dem Gleis, ein "Wohnzimmer" in der Bahnsteighalle und viele Infos für Jung und Alt: Am überregionalen Tag des Bahnhofseinsatzes am Sonnabend, dem 22. Mai, nahmen auch mehrere bayrische Hilfsorganisationen wie in München, Passau oder Aschaffenburg teil. Der diesjährige Aktionstag stand unter dem Thema "Bahnhofsmission", an dem die Stationsmissionen über ihre Arbeiten berichteten und ein farbenfrohes Rahmenprogramm auflegten.

Sozialministerin Schreyer (3.v.l.) verkündete vor Vertretern der Stationsmissionen in Bayern: "Wir werden die Obdachlosen und Obdachlosen nicht allein in ihrer Not zurücklassen - wir werden die Angebote der Hilfe erweitern! Aus Leib und Seele: Ob in München, Augsburg oder Nürnberg - in den 13 bayrischen Stationsmissionen geht es nicht ohne Freiwillige.

Über 300 ehrenamtliche Mitarbeiter sind in den vorwiegend von der Ökumene unterstützten Institutionen tätig, gut zwei Drittel von ihnen treffen sich nun in Nürnberg zu den vierten Freiwilligentagen der Arbeitsgruppe der Missionsstationen. Die Macher des Integrationsprojektes "Heimat in Bayern" haben am Ende des Jahres nicht nur ihren Gäste - knapp drei Dezimalstellen von Immigrantinnen und ihren Kinder - viel Vergnügen bereitet, sondern sie auch etwas mehr an die lokalen Weihnachtsbräuche herangeführt.

Jugendwohnungen, soziale Arbeit, geschützte Räume für Kinder und Jugendfrauen; nur wenige Menschen haben Anknüpfungspunkte. Für viele Heranwachsende und Jungendliche, die sich außerhalb ihres Elternhauses in der Berufsausbildung befinden, ist es eine gute Gelegenheit, aufzuwachsen und eigenverantwortlich zu handeln: ohne Vater und Mutter, aber mit fixen Kontaktpersonen, in einem familiären und - trotz der Stadt - in einem übersichtlichen Milieu.

Die Mädchenherberge Marienheim von IN VIA Nürnberg, dem Verein für Mädchen- und Frauenarbeit, ist das Zuhause von 126 Mädchen im Alter von 15 bis 27 Jahren und seit mehreren Jahren ihr neues Zuhause. "Das, was Sie hier tun, ist beeindruckend" - MdL Kerstin Schreyer (Mitte), Integrationskommissarin der Bayrischen Landesregierung, lobt bei ihrem ersten Stationsbesuch in München die niedrige Schwelle und die Vielfältigkeit der angebotenen Hilfe.

Wer dem Rummel nicht nachgehen kann, trifft sich am frühen Morgen bei der Stationsmission. Kranke oder Einsame, die am Rand der Welt sind. MdL Kerstin Schreyer, Integrationskommissarin der Bayrischen Landesregierung, weiß als sozialpädagogische und familientherapeutische Mitarbeiterin um die Unannehmlichkeiten des Alltags: "Hier kommen so viele Menschen mit sehr verschiedenen Schicksals- und Problemstellungen zusammen", sagt Schreyer, "das ist eine große Aufgabe und sicherlich auch eine Belastung für die Mithelfer.

Und wer nicht, die meistens flachen und teils verachtenden Aussagen über Politiker im Allgemeinen und über Fremde im Besonderen: "Flüchtlinge wohnen auf unsere Kosten" oder "Sie rauben uns die Arbeit". Inzwischen haben sich 18 Mitarbeiterinnen - überwiegend Wanderarbeitnehmerinnen, die in der Integration stätigkeitsorientiert arbeiten - mit diesen Fragestellungen auseinandergesetzt.

Als Landesgeschäftsführerin leitete, organisierte und begeisterte Agnes Calda-Ranzinger die KOFIZA-Arbeit in Bayern. Rundum: Im IN VIA-Projekt "Zu Hause in Bayern" erfahren Frauen mit Zuwanderungsgeschichte von Frauen, wie sie ihre Kräfte wiederentdecken, ihre eigenen Möglichkeiten ausreizen, mit Stress fertig werden - und sich für die Freiwilligenarbeit rüsten können.

All diese Sachen haben die Teilnehmer des 5-teiligen Lehrgangs "Shape Your Life" in ihr eigenes kleines Hilfspaket gepackt, das ihnen hilft, wieder zu Kräften zu kommen, wieder ins Lot zu kommen oder zu atmen. "Praxisleiter, die die Jugendlichen im Rahmen der Freiwilligenarbeit in ihren Institutionen in besonderer Art und Weise betreuen, wurden dazu einladen.

Manchmal rührend, manchmal lustig oder bizarr - in autobiographischen Schriften erzählen die Ingolstädterinnen von ihrem Dasein. Das Gleichstellungsbüro der Landeshauptstadt Ingolstadt hat zusammen mit IN VIA KOFIZA Bayern zu dieser Veranstaltung eingeladen. In einem Schreibworkshop wurden die Beiträge geschrieben: "Hier haben Wanderfrauen die Gelegenheit, über ihren eigenen Integrations-Prozess nachzudenken und zu schreiben", erklärt Agnes Ranzinger, Leiterin des Regionalbüros von IN VIA KOFIZA (Contact, Support and Integration Centre for Non-European Women and their Families).

Das Landratsamt Ingolstadt bietet mit Hilfe des Caritasbezirksamtes Ingolstadt, des Gleichstellungsamtes und der Integrationsbeauftragte der Landeshauptstadt ein Kursangebot mit Übungsaufgaben zur Kreativitätsförderung und Ausdrucksstärke, mit Lesen und schlussendlich mit Hilfe beim Selbsttexten an. "Selbst wenn wir es oft nicht zugeben wollen, sind die jungen Damen und Herren noch viel zu oft diskriminiert und besonders von schweren Zuständen betroffen" - Patronin Stam hat in ihrer Aussage keinen Zweifel daran gelassen, dass die Tätigkeit von IN VIA in all diesen Dekaden notwendig war und ist.

"Die Integrationskommissarin der Bayrischen Landesregierung, Kerstin Schreyer, MdL, lobte auch das vielfältige Einsatz der Frauenvereinigung, die wie sie auf der Grundlage des Glaubens handelt und immer zuerst den Menschen sieht, der zu ihm kommt, "egal woher er kommt: der Mensch ist ein Mensch". Im Freistaat Bayern leisten rund 200 Mitarbeiter in den Vereinen zwischen Aschaffenburg und Passau vor allem für junge Menschen konkrete Hilfe.

6.500 Personen (ohne die vielen Ansprechpartner in der Stationsmissionsarbeit), meist weibliche Personen mit Zuwanderungsgeschichte. Das Wirken dieser acht Orts- und Diözesanvereine zu befördern und zu verzahnen ist das Anliegen des 1967 in München und Bayern gegründet worden. Sie hört als Sprecherin ihrer Angehörigen auf präventive Sozialarbeit für Kinder und Jugendliche in Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung.

Das Rundschreiben Stationsmission Bayern Aktuell ist da. Informieren Sie sich über die spannenden Aufgaben und Kampagnen in den bayrischen Eisenbahnmissionen und erfahren Sie mehr über die neuen Missionen. Besonderes Augenmerk legen wir auf das Titelthema "Flüchtlinge sind in den bayrischen Bahnhofseinsätzen engagiert - Ex-Helfer suchen Hilfe als Helfer". Der bayerische Eisenbahnverband will ein Vorbild für Gastlichkeit und mehr Zusammengehörigkeit sein und damit auch zur Einbindung und Partizipation beizutragen.

Mit einer Geheimadresse in Bayern kann man Menschenleben retten: Der Unterschlupf von "Scheherazade" ist oft das einzige Refugium für die jungen Mädchen, die im Zeichen der Familie vor Zwangsverheiratung und Gewalttätigkeiten flüchten. Nun war Bayerns erstes solches Wohnbauprojekt fünf Jahre jung. 84 Mädchen haben hier seit 2012 ein Zuhause auf Zeit gefunden.

Die IN VIA lädt in den " Beauty Salon " von Wanderfrauen für Wanderfrauen ein: Im Schönheitssalon des IN VIA-Projektes " Home in Bavaria " können die Regensburgerinnen ihren Lebensalltag hinter sich lassen und neuen Mumm aufbringen. Der Frisiertisch mit Spiegelbild, daneben im "Wartebereich" bequeme Sofa, kleine Imbisse und genügend Raum für die spielenden Kinder: Die hauptamtlichen und ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter des Projektes "Zuhause in Bayern" (bei IN VIA KOFIZA) hatten einen komfortablen Raum zum Wohlfühlen, Treffen und zum Austausch von Erfahrungen eingerichtet.

Das Rundschreiben Stationsmission Bayern Aktuell ist da. Informieren Sie sich über die spannenden Aufgaben und Kampagnen in den bayrischen Eisenbahnmissionen und erfahren Sie mehr über die neuen Missionen. Besonderes Augenmerk legen wir auf das Titelthema "Flüchtlinge sind in den bayrischen Bahnhofseinsätzen engagiert - Ex-Helfer suchen Hilfe als Helfer". Der bayerische Eisenbahnverband will ein Vorbild für Gastlichkeit und mehr Zusammengehörigkeit sein und damit auch zur Einbindung und Partizipation beizutragen.

Syrien meets Somalia, Irak meets Iran, Yemen meets Jordanien: Rund 120 Mädchen und Jungen unterschiedlicher Abstammung trafen sich im Monat Ramadan zum gemeinsamen Abendessen, zur Feier - und zum gegenseitigen Kennenlernen nach dem Abend. In beiden Projekten geht es um die Zusammenarbeit mit Migrantinnen. Das Jahresergebnis 2016 ist ein Denkanstoß für die bayrischen Sendemissionen.

In Bayern setzen immer mehr Menschen mit vielfältigen gesellschaftlichen Schwierigkeiten, psychischem Stress und Männern und Frauen aus dem Migrationsbereich auf die Stationsmissionen als erste Ansprechpartner. Grosszügige Zuwendung für das Vorhaben "Heimat in Bayern": Die Dr. Harry und Irene Roeser-Bley-Stiftung fördert das Vorhaben "Heimat in Bayern" bei IN VIA KOFIZA, dem "Kontakt-, Förder- und Eingliederungszentrum für aussereuropäische Mütter und ihre Familien", mit einer Zuwendung von 8 000 EUR.

Mit dem noch jungen Vorhaben wird ein Netz zwischen Flüchtlings- und Wanderfrauen, die seit einiger Zeit in Deutschland wohnen, geschaffen und die Einbindung von Wanderarbeitnehmerinnen gefördert. Inzwischen arbeiten hier bereits 30 Multiplikatoren, die mit mehr als 70 Flüchtlingen Kontakt aufgenommen haben. Geführte Besichtigungen, Live-Musik und Aktionen für Jung und Alt: Am Sonnabend, 22. April 2017, dem nationalen Tag der Stationsmission, öffnete auch die bayrische Hilfsorganisation ihre Pforten.

"Hoffen, wo Menschen leben" war das Thema des Aktionstags, an dem die Stationsmissionen in München, Augsburg, Nürnberg und Ingolstadt über ihre Arbeiten berichteten und ein farbenfrohes Rahmenprogramm auflegten. In diesem Jahr wurde der "Tag der Bahnhofsmission" von der Deutschen Bahnstiftung gesponsert. "Die gute Kooperation, die letztlich Menschen in schweren Lebens- und Notfallsituationen zu Gute kommt, freut uns sehr", sagt Hedwig Gappa-Langer von der Arbeitsgruppe der Kirchenstationsmissionen in Bayern.

Verschwendet: Ein großes Potenzial an Kompetenzen und Begabungen ist ungenutzt, weil Frauen mit Zuwanderungsgeschichte auf ihrem Weg ins Berufsleben nicht genügend gefördert werden. Die Bayrische Vereinigung des Katholisch-deutscher Frauenbund (KDFB) befragt nach den Gründen für Zurückweisung, Furcht und Haß gegenüber Unbekannten und versucht, diese zu durchbrechen. "Bayerns größter Frauenverein verstärkt seine Vereinsmitglieder, damit sie die christlichen und demokratischen Grundwerte souverän repräsentieren können", sagt KDFB-Chefin Elfriede Schießleder.

Beispielsweise hat die staatliche Bildungskonferenz des Frauenverbands jüngst die Verantwortlichen des grössten bayrischen Frauenverbands für ihre Rolle als Vermittler von Wertvorstellungen und Einstellungen in der Gemeinschaft gerüstet. V., die ein Projekt "von Wanderfrauen für Migrantinnen" vorstellte. KDFB-Managerinnen aus dem Ausland kennengelernt und versucht, aufgrund ihrer Erfahrung neue Zuwanderinnen bei der Eingliederung zu begleiten.

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