Wie Hieß die Stadt Salzburg zur zeit der Römer: Was war der Name von Salzburg in römischer Zeit?

Der Erzbischof, der das Schloss Mirabell gebaut hat – Wie hieß die Stadt Salzburg zur Zeit der römischen Geographie? Inzwischen siedelte sich die Bevölkerung in neuen römischen Dörfern im Tal an. Die Stadtgeschichte von Salzburg: Heinz Dopsch, Robert Hoffmann. Juvavum, fügt die Archäologin Birgit Niedermayr hinzu. Das heutige Salzburg erhielt in römischer Zeit unter Kaiser Claudius.

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Mit der ersten Besiedlung des Gebietes um die Salzburg herum begann im Neolithikum die Stadtgeschichte Salzburgs. Salzburg hat eine besonders lange Kulturtradition. Durch die ausdrückliche Erwähnung eines Erzbischofs ( „Erzbischöflicher Stadtrichter“) ist Salzburg die aelteste Stadt im Raum des jetzigen Oesterreichs. Innerhalb der Stadtgrenzen liegen auch die weltälteste erhalten gebliebene Seilbahn, der Zug zur Burg Hohensalzburg und die wohl am ältesten erhalten gebliebene Herrschaftsallee Europas, die Höllbrunner Straße.

In Salzburg liegt auch der weltälteste Zwerggarten als Teil des Mirabell-Gartens. Schon seit der Neusteinzeit ist das Stadtgebiet von Salzburg um den Rainberg, Festungsberg, Kapuzinerberg und Hellbrunnerberg bebaut. Zu keltischen Zeiten kommen Ansiedlungen am Burglstein, in Park, Günigl und Maximilian hinzu. Nach der Invasion der Römer im Jahre 15 v. Chr. zog die Einwohnerzahl auf den Bergen der Stadt in das Areal der alten Stadt, die unter dem neuen Titel Iuvavum errichtet wurde.

Vor allem am linksrheinischen Ufer der Salzsee, wo die Salzsee und der Mönchsberg Naturschutz bieten, entstand die Stadt, nur im südlichen Teil war eine kräftige Festung notwendig. Gegen 45 n. Chr. wurde die Stadt von Claudius zum Stadtrecht erklärt und hieß dann Gemeinde Claudium Juvavum. Die Stadt Salzburg war eine der bedeutendsten Metropolen des neuen Bundeslandes Noricum und in spätromanischer Zeit von „Ufernoricum“ auf dem Weg nach Germanien.

Im Jahre 171 wurde die Stadt von den Marcomanni und den Quads zerstört, die größtenteils unter Septimius Severus (193-211) wiederhergestellt wurden. Die 241 Alamanni haben die Stadt wieder verwüstet. Mit dem Verlassen des Landes Noricum verlässt ein großer Teil der römisch-keltischen Einwohner die Stadt Salzburg auf Anweisung von Odoaker. Es gibt Zeugnisse eines Klosters aus dem fünften Jh. n. Chr., das wahrscheinlich die Zeit der Völkerwanderungen überlebt hat.

Im Jahre 696 empfing er die Überreste der römischen Stadt als Geschenk von Herzog Theodo II. von Bayern, um das Vaterland im Ost- und Südosteuropa zu bekehren. Im Jahre 755 lässt sich der Ortsname Salzburg zum ersten Mal nachvollziehen. Im Jahre 739 wurde der Sitz des Bischofs von Salzburg, im Jahre 774 der erste salzburgische Kathedrale fertiggestellt. Auf Wunsch des fränkischen Königs Karl des Großen wurde Salzburg am 21. Mai 798 von Leo III. zum Bistum erbaut.

Zu dieser Zeit waren dies unter anderem Unterbayern, Oberbayern, Oberpfalz sowie ein großer Teil des jetzigen Österreichs. Bei Investiturstreitigkeiten zwischen Kaiserin und Päpstin im XI. und XII. Jh. stand der Bischof und damit auch die Stadt und das Bundesland Salzburg weitgehend auf der Seite des Vaters. Doch der damals vom damaligen Imperator bestellte Bischof war dem päpstlichen und dem kaiserlichen Amt unterworfen.

Trotz seines ehemaligen Reichskanzleramtes gestand Bischof Gebhard auch gegenüber Bischof Gregor VII. und später gegenüber dem schwäbischen König Rudolf. Im Jahre 1166 setzte Friedrich Barbarossa Salzburg die Reichsapostel auf, da Bischof Konrad II. von Babenberg die Salzburger Regierung ohne die imperiale Enteignung übernahm und auch für die Unterstützung von Alexander III. und nicht des imperialen Antipapstes eintrat.

1168 verbrannten die dem Kaiser treuen Graf von Prärie die Stadt zur Züchtigung. Eberhard II. gelingt es mit Weisheit und Geschick zwischen 1200 und 1246, eine geschlossene Erzbischöfliche Herrschaft aus Landkreisen, Höfen und Landvögteln in Bayern zu errichten. Die Stadt und das Bundesland Salzburg erlebte eine Zeit des wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwungs, die seit drei Jahrhunderten nicht mehr erreicht wurde.

Zu dieser Zeit wurde eine neue städtische Brücke gebaut (möglicherweise die erste Stadtbrücke), die ersten Bierbrauereien in der Stadt angesiedelt, die Franziskaner-Kirche wieder aufgebaut und der Chiemseehof als Sitz der Chiemseer Bischofshäuser wiederaufgebaut. Im Jahre 1275 wurde die Salzburger Westgrenze (Rupertigau) zum Chiemgaus durch den Herzog von Landshut wiederhergestellt. Salzburgs wurde immer stärker und trennte sich mehr und mehr vom Heimatland Bayern.

Neben dem Abbau war die wichtigste Einnahmequelle für Stadt und Bundesland Salzburg damals die Förderung und der Salzhandel am Dürrnberg. Bis zur Zeit des Hochbarocks sollte der Wohlstand der Königsstadt im Wesentlichen noch im „weißen Gold“ zuhause sein. Die Erzdiözese war seit der Völkerschlacht bei Mühldorf 1322, in der Salzburg an der Seite von Habsburg gegen den Freistaat Bayern kämpfte, dem Vaterland gegenüber feindlich gesinnt.

Im Jahre 1328 erließ der Fürstbischof von Salzburg eine eigene Landessteuer. In den Jahren 1348-1350 fielen viele Einwohner Salzburgs einer großen Plageepidemie zum Opfer. 2. Dennoch ist die städtische Bevölkerung schnell gewachsen. Im Jahre 1481 räumte der damalige Kaiserin Friedrich III. im Streit mit Bischof Bernhard von Rohr den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Salzburg das Recht ein, den Stadtrat und Bürgermeister in einem Ratsschreiben frei zu wählen.

Im Jahre 1511 schloss Erzherzog Leonhard von Keutschach die nachfolgenden Jahre der Auseinandersetzung mit den Bürgern und Stadträten durch Gerissenheit und Gewalttätigkeit ab: Er nahm die zu einem Festmahl gekommenen Oberbürgermeister und Stadträte ahnungslos fest und zwang sie zum Rücktritt von allen Stadtrechten. Im Jahre 1525 gab es während des Bauernkrieges auch einen Bauernaufstand in Salzburg.

Der Aufständische zog nach Salzburg und wurde dort von den Einwohnern als Verbündeter in die Stadt aufgenommen. Bischof Matthew Lang von Wellenburg und sein Umfeld mussten in die Burg flüchten, die dann drei Monaten lang erloschen war. Die salzburgische Bauernaufstände von 1526 blieben auf die Gebiete des Pongauer und Pinzgaus beschränk.

Anfang des XVII. Jh. gestaltete Bischof Wolf Dietrich von Raitenau die Stadt Salzburg zu einer „idealen“ und repräsentativen Stadt um, die der Stadt Salzburg ihr unverwechselbares Gesicht gab. Erster Architekt wurde der Architekt für einen neuen Bau des 1598 zum achten Mal abgebrannten Domes.

Der Freistaat Bayern besetzt Salzburg und sichert die Nachfolge von Markus Sittikus. Der schweizerische Dombaumeister Santino Solari wurde nach der Deposition Wolf Dietrichs als Baumeister für den Bau des Doms engagiert, der den kleinen Bau der Kathedrale bis 1628 errichten konnte. Die Nachfolgerin von Markus Sittikus, Paris von Lodron, konnte Salzburg durch eine geschickte und behutsame Politik der Neutralität aus dem 30.

Im Jahre 1617 wurde ein Realgymnasium als Vorbereitung auf die Hochschule gegründet, früher scheiterten die Bemühungen größtenteils an Raummangel. Im Jahre 1622 wurde das Realgymnasium zur Theologischen und Philosophischen Hochschule Salzburg. Nur wenige Jahre nach Luthers Thesenangriff war die Mehrzahl der salzburgischen Bürgerinnen und Bürger sehr offen für den Evangelismus. Paul Speratus nutzt die Möglichkeit, in der franziskanischen Kirche von Salzburg im protestantischen Geiste zu verkünden.

Im Stadtgebiet von Salzburg mussten bereits vor 1590 nahezu alle evangelischen Kirchenfamilien das Gebiet des Landes wieder verlassen. Das Auswanderungspatent erteilte 1731 endlich Leopold Anton von Firmian zusammen mit seinem rechthaberischen Gerichtskanzler Christani di Rallo, der die Vertreibung weiterer zwanzigtausend salzburgischer Evangelischer (Salzburger Exilanten) ordnete. Die Vertreibung betraf jedoch kaum Einwohner der Stadt Salzburg, da es damals kaum noch evangelische Christen in der Stadt gab.

In den Jahren 1772 bis 1803, unter der Herrschaft von Hieronymus Colloredo, wurde Salzburg zum Mittelpunkt der späten Aufklärung. Nach dem österreichischen Modell wurde das Schulsystem neu gestaltet und eine Vielzahl von Wissenschaftlern und Künstlern nach Salzburg berufen. „Die Stadt Salzburg wurde um 1790 am Dienstags um 15 Uhr aus Kärnten, am Mitwoch um 16 Uhr aus Ober- und Niederösterreich, Tirol und Italien (abwechselnd alle 14 Tage) und am Donnerstags um 18 Uhr aus München erreicht.

Wenn man die Stadt verlässt, kann man am Dienstag um 6.00 Uhr (nach Ober- und Niederösterreich bzw. Tirol und Italien im 2-wöchigen Wechsel), am Samstag um 13.00 Uhr (Lungau, Kärnten und weiter in Fahrtrichtung Triest) oder am Samstag um 20.00 Uhr (München, Regensburg, Nürnberg etc.) einsteigen.

2 ]“ Zur Reisevorbereitung nach Salzburg gab es Ende des achtzehnten Jahrhunderts eine ganze Anzahl von Büchern: von Lorenz Hübner, Carl Ehrenbert von Moll ( „Naturhistorische Briefe über Österreich, Salzburg, Passau und Berchtesgaden“). Die Lehrerin Franz Michael Vierthaler und der Kanoniker Graf Friedrich von Spanien schrieben Topographie.

Das “ Goldschiff “ am Wiener Platz und die “ Stadtrinkstube “ am Wiener Platz gelten als die ersten Adresse in Salzburg. 4 ] Die beliebten Reiseziele im Stadtzentrum waren die selben wie heute. Durch den kaiserlichen Deputationsbeschluss endete die laizistische Regierung der Salzburger Bischöfe. Im Jahre 1803 ging Salzburg als weltliches kurfürstliches Land, vereinigt mit Freising und Passau, an den Großfürsten Ferdinand III. von Toskana und bekam gar die kurfürstliche Würde; 1805 wurde es zusammen mit dem Berchtesgadener Reich an das neue Österreich angeschlossen; 1810 wurde es wieder Teil Bayerns.

Im Jahre 1816, nach dem Kongreß von Wien ohne die Berchtesgadener und dem Westsalzburger Land (Rupertiwinkel mit den Pflegehöfen Mühldorf, Waging, Tittmoning, Laufen, Staufenegg und Teisendorf) ging Salzburg an das österreichische Kaiserreich über. Die Stadt Salzburg ist von der Karte verschwunden. Der ehemalige Königssitz Salzburg wurde zur vernachlässigten Stadt. Im Jahre 1850 wurde Salzburg (ohne Matthias und Zillertal) wieder ein eigenständiges Österreichisches Krönungsland und bekam eine eigene Regierung als Fürstentum Salzburg, die jedoch bis 1860 in Linz war.

Im Jahre 1850 wurde Salzburg die Landeshauptstadt des eigenen Landes Salzburg. Im Jahre 1860 wurde die Stadtbefestigung abgerissen, vor allem um die Flusssteine für die Begradigung der Salzach zu bewahren, was es ermöglichte, auf den Gebieten außerhalb der Festung zu bauen und die Stadt weiter auszubauen. Noch im selben Jahr wurden die Eisenbahnlinien Wien-Salzburg und Salzburg-München fertiggestellt.

Im Jahre 1886 wurde der erste Abschnitt der Salzburgstraßenbahn gebaut und in Dienst gestellt. Die Stadt Salzburg wurde Teil der Bundesrepublik Deutschland. 1921, am 29. 5., führte ein Referendum zu einer breiten Bevölkerungsmehrheit für den Anschluß des deutschen Österreichs und damit auch der Stadt Salzburg an das dt. Kaiserreich, was jedoch von den siegreichen Staaten unterbunden wurde.

Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs gaben die Festspiele weitere Impulse für den Tourismus, der schon zuvor wichtig war. Mit den Wirtschaftsförderungsprogrammen des Bundeslandes Salzburg unter Gouverneur Franz Rehrl (1922 bis 1938) wurde der von der Krise geprägten Volkswirtschaft geholfen. Das Landesparlament von Salzburg verabschiedete am 19. Juli 1935 das neue Bundesgesetz „über die Gebietserweiterung der Bundeshauptstadt Salzburg“, das am 19. Januar 1935 in Kraft trat.

Die Kommunen Maximilian und Gnigl (einschließlich der Katastergemeinde Itzling) und Teilen von Aachen, Morzg, Siezenheim und Leopoldskron, sowie sehr kleine Gebiete von Hallelwang und Bergheim wurden nahezu vollständig in das Stadtgebiet von Salzburg einbezogenen. „Mitarbeiter, Immobilien, aber auch die Verschuldung der Kommunen Minglan und Gnigl/Itzling wurden von der Gemeinde aufgenommen.

„5 „5] Diese Integrationswelle steigerte die Zahl der Einwohner von damals 40.232 auf 63.275. Das Gebiet der Stadt wuchs von 8,79 km auf 24,9 km². Der zweite Bauabschnitt wurde am ersten Januar 1939 abgeschlossen und umfasste die bisher unabhängigen Kommunen Leopoldskron und Morzg vollständig innerhalb der Stadtgrenzen.

Mit Abstand der grösste Teil der Kommune Aachen bei Salzburg wurde Teil der Stadt, ebenso wie andere Ortsteile von Hallelwang und Bergheim. Die Stadt Anif hat das Gebiet Hellbrunn und die ehemalige Stadt Siezenheim größtenteils der Katastergemeinde Anlieferung und das Gebiet um die Kendelsiedlung an die Stadt abgegeben.

Der Bevölkerungsanteil der Stadt wuchs auf 77.170 Personen. Dadurch reduzierte sich die Fläche der Stadt auf 65,67 km². Die Eingliederung des Schlossparks Hellbrunn, der seit 1920 zur Stadt Salzburg gehörte, wurde jedoch von der Stadt Anif nach 1990 beanstandet. An diesem Tag fand die einzige Verbrennung von Büchern auf dem Gebiet des jetzigen Österreichs auf dem Résidenzplatz statt.

Die Salzburgischen Synagogen wurden am 11. September während der so genannten Reichskristallnacht geschändet und stark beschädig. Im Jahre 1942 wurden in der Stadt und in St. Johann im Pongaus Wehrmacht Gefangenenlager eingerichtet. Im Jahre 1943 liess Gustav Adolf Scheel einen Luftschutzkeller in den Bergen der Stadt erbauen. Gustav Adolf Scheel und Hans Lepperdinger erhalten den Auftrag, die Stadt bis zum Ende des Krieges zu verteidigen.

Um die Stadt vor der weiteren Vernichtung zu bewahren, wehrten sich diese jedoch. Die Stadt Salzburg übergibt er ohne Kampf am 5. April 1945 an US-Truppen. Die Besatzungszone des Landes Salzburg und ein großer Teil von Oberösterreich wurde zur US-Besatzungszone (siehe auch Besetzte Nachkriegs-Österreich#Amerikanische Zone). Vertriebenenwellen haben die Stadt Salzburg und Umgebung erreicht.

Über 30.000 Menschen (vor allem Deutschstämmige) waren im Juni 1945 in der Stadt Salzburg obdachlos. In Privatquartieren wohnten rund 50000 Menschen, von denen bald 25000 die Stadt verlassen haben. In der Nachkriegszeit fanden am 12. November 1945 die ersten Aufführungen der Salzburg Festivals statt. Salzburg, Am Samstag, den 27. November, war Salzburg Austragungsort einer Ländertagung.

Salzburg war das erste Bundesland, das den Wiederaufbau der Österreichischen Volksrepublik und die Würdigung der Landesregierung in Wien unterstützte. Salzburgs und Teile von Oberösterreich und der Steiermark bilden die nordamerikanische Okkupationszone in Österreich. Salzburg war der Hauptsitz des US-Hochkommandos. Die Besatzer beschlagnahmten in den ersten beiden Tagen mehrere Häuser und übten die volle Herrschaft aus, wechselten aber bald zur Zusammenarbeit mit dem Staat und den städtischen Behörden.

Bedeutende Wirtschaftshilfe (Marshallplan) und die privaten Ausgaben der Besatzung führten zu einer raschen wirtschaftlichen Belebung und verhalfen Salzburg zum Spitznamen „Goldener Westen“. So wurde am 16. Juni 1957 das bisher höchstgelegene Salzburg der Welt, das 16-geschossige Hôtel Europa, erbaut. Die architekturkritische Meinung der Salzburgers zu diesem Bauwerk reicht bis heute von einem „Schandfleck der 50er Jahre“ bis zu einem „schützenswerten Dokument“.

Nach mehr als einhundertfünfzig Jahren Pause wurde die Salzburger Uni im Jahre 1962 mit einer katholisch-theologischen und einer philosphischen Hochschule wieder aufgebaut. Die Paracelsus Medical Privat University wurde im Okt. 2003 die erste „Private Medical University“ in Österreich. Die Reisestadt Salzburg: Salzburg in der Literatur vom Menschsein bis zum Beginn des Eisenbahnzeitalters.

Statistisches Bundesamt der Stadt Salzburg, Salzburg 2003, ISBN 3-901014-81-0 Josef Brettenthaler: Salzbronze. Wintersemester 2005 ISBN 3-85380-055-6 Heinz Dopsch, Hans Spatzenegger: Salzburg Historie. Mustett, Salzburg 1984, ISBN 3-7025-0197-5 Heinz Dopsch, Robert Hoffmann: Die Stadt Salzburg. Osterglocke, Salzburg 1996, ISBN 3-7025-0340-4 Roland Floimair (Hrsg.): Von der Königin zum Nachfolger.

Fritz Koller, Hermann Rumschöttel: Bayern und Salzburg im neunzehnten und zwanzigsten Jh., von der Salzach bis zur EU-Region. Samson, 2006, ISBN 3-921635-98-5 Lorenz Hübner: Darstellung der Hauptstadt und Wohnstadt Salzburg und ihrer Regionen. Salzburg 1792. Bernhard Paumgartner: Salzburg. Salzburger Residenz-Verlag 1966 Historischer Atlas der Stadt Salzburg (= Publikationsreihe des Salzburger Stadtarchivs. Nr. 11).

Salzburg 1999, Friederike Zaisberger: Salzburg und Umgebung. Herausgeber für Historie und Politologie, Wien 1998, ISBN 3-7028-0354-8 Franz Valentin Zillner: Historie der Stadt Salzburg. Sonderhefte volumes of the Mittelungen of the Salzburg Regional Studies. Salzburg 1885 (Nachdruck). Gerhard Ammerer: Reisestadt Salzburg: Salzburg in der Literatur vom Menschsein bis zum Beginn des Eisenbahnzeitalters. Amtsgericht der Stadt Salzburg, Salzburg 2003, S. 12 Gerhard Ammerer: Reise-Stadt Salzburg: Salzburg in der Literatur vom Menschsein bis zum Beginn des Eisenbahnzeitalters.

Amtsgericht der Stadt Salzburg, Salzburg 2003, S. 15 Gerhard Ammerer: Reise-Stadt Salzburg: Salzburg in der Literatur vom Menschsein bis zum Beginn des Eisenbahnzeitalters. Amtsgericht der Stadt Salzburg, Salzburg 2003, S. 16. Gerhard Ammerer: Reise-Stadt Salzburg: Salzburg in der Literatur vom Menschsein bis zum Beginn des Eisenbahnzeitalters. Stadt Salzburg, Salzburg 2003, S. 19 ? Heinz Dopsch und Robert Hoffmann in:

„Siegfried Göllner: Die Stadt Salzburg 1939 PDF, 584 S.

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