Wandern in Ruhpolding

Bergwandern in Ruhpolding

die Nordic-Walking-Schule Ruhpolding ist sicherlich der richtige Kurs für Sie. Der Ausflug endet bei einem Bienenhaus. Nachdem wir an der Sennerin Halt gemacht haben, wandern wir über die Lengauer Alm zurück ins Tal. Mit Kraxe zur Bründling-Alm im Hochfellngebiet.

Teilstrecke Ruhpolding

Von Ruhpolding nach Marquartstein führen zwei der wichtigsten Panoramaberge Bayerns: der Hohefelln und der Hohegern. Folgen Sie ab hier der Straße, die in Ei aufhört. Die nun beginnenden Wanderwege führen nach Westen hinauf zu den Ausläufern der Strohnschneide. Im Westen geht es weiter zur Fjällalm und über den östlichen Hang in scharfen Kurven zum Hochfellngipfel, auf dem eine kleine Kappelle steht.

Von der Spitze geht es zuerst nach Westen und dann den Südgrat hinunter. Biegen Sie hier in nördlicher Richtung ab ( "Eschlmoos") und folgen Sie dem Weg hinunter durch den Urwald. Folgen Sie ihm in westliche Fahrtrichtung hinunter bis zur Kreuzung des Wanderwegs mit der Ausschilderung "Hochgern", der Sie bis zur hinterenalm folgen.

Weiter bergauf nach Süden, an einer Gabelung halten Sie sich bitte recht (links: Kreuzung nach Ruhpolding) und erreichen die Bischöflichkeit. Von hier aus geht es weiter nach Westen, bis ein Weg mit vielen Schlangen auf dem Hohengern nach rechter Seite verläuft (ca. 3h). Von der Hochgernspitze geht ein unübersehbarer Weg zum Hochhaus.

Er bestieg Berggipfel wie den grünen, den weißen oder den Riesenberg, besuchte Ortschaften, Burgen und Aussichtspunkte. Von beiden Gipfeln hat man einen herrlichen Ausblick auf die Bergkette (Hagen und Tennen, Tauernberge, Tal, Zillertaler Alpen, Watzmann), das bayrische Hochplateau und das Innenviertel; an besonders hellen Tagen kann man auch den Böhmerwald sehen.

Unmittelbar unterhalb des Hochfelln-Gipfels ist das höchste Gasthof im Chiemgau (1.664 m) das ganze Jahr über offen, aber ohne Übernachtungsmöglichkeiten. Ein besonderes Merkmal in diesem Teil der Alpenkette sind die Miniaturkapellen, die auf vielen Berggipfeln wie z. B. in den Bergen des Hochgerns, Geigelsteins oder Spitzsteins aufragen. Der Chiemgau, zwischen Saale ach und Inn und südlich angrenzend an das Kaiser- und Berggebirge, ist ein alpines und waldreiches Gebirge mit leuchtenden Gesteinsakzenten.

Vom Gletscher bis zu den Bergen wurden die sanften Fliegenberge gehobelt, das Sontagshorn (über dessen Spitze die Landesgrenze verläuft) ist mit 1.961 Meter die höchstgelegene Höhenlage des Chiemgauers und ein viel gekletterter Gebirgszug.

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