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Spanne id="Der_Honor_b.C3.BCrger_von_Gro.C3. 9Stadt Traunstein ">Die_Ehrenbürger der Großen Kreisstadt Traunstein[Quelle Code

Ehrenbürgerschaft ist die höchstmögliche städtische Anerkennung in der großen Bezirksstadt Traunstein. Er wird nach dem am 3. Dezember 1973 in Traunstein in Kraft gesetzten Statut der Landeshauptstadt Traunstein an Personen vergeben, die sich "bleibende Spitzenleistungen für das Renommee und das Gemeinwohl der Stadt" erspielt haben. Darüber hinaus verleiht die Hansestadt einen Ehrentitel für Personen, "die sich im kommunalen, kulturellen, wirtschaftlichen, technischen oder karitativen Bereich um die Hansestadt Traunstein oder den ganzen Chiemgaus besonders um das Gemeinwohl der Hansestadt bemüht haben", sowie eine Ehrenplakette für Personen, "die sich um die Hansestadt Traunstein besonders verdient gemacht haben".

Bis zur Eingliederung in Traunstein erhielten auch die Kommunen Haslach, Hochberg, Kammermusik und Wolkersdorf die Ehrenbürgerschaft. Der Inhalt ist weitgehend dem angeführten pdf-Dokument auf der Traunstein-Website entlehnt. Von 1842 bis 1852 wurde Thomas Kolb von 1842 bis 1852 zum Stadtmitarbeiter und Wohltätigkeitsverwalter gewählt, weil er seit mehr als 13 Jahren den sehr schweren Dienstposten des Stadtmitarbeiters in Traunstein mit der allgemeinen Befriedigung der städtischen und kirchlichen Gemeinschaft auszeichnet und auch dem kleinsten Bürger der Gemeinde ein liebenswerter Pastor war.

Joseph Hell (*27. bis 1795 in Beilngries; ? u. a. in Traunstein u. a. fürstliches Landgericht, Salinen- und Bergamtarzt, städtisches Krankenhaus und armer Arzt am 28. Juni 1795. Die Ehrenbürgerwürde wurde im Jahre 1864 zu Ehren der Hölle für mehr als 30 Jahre in Traunstein als königlicher Hofarzt, dann als städtisches Krankenhaus und armer Arzt mit der größten Ehre, allem Einsatz und dem nobelsten Opfer in der Gemeinde zuerkannt.

Er erwies sich im Kampf gegen die Cholera-Epidemie, die 1854 in Traunstein wütete, als besonders wertvoll. Der Heimatforscherpreis am 28. Mai 1882 an Hartwig Petz (*8. MÃ??rz 1822 in Bayreuth; ?) wurde ihm an der Stelle des königlichen Pietamtmanns fÃ?r seine vielen Leistungen, die er fÃ?r den Stadtund Landesdienst errungen hatte, verliehen.

Der Bezirksgerichtpräsident Clement Mayr (* 13. Okt. 1822 in Hof; 19. Okt. 1898 in Traunstein) wurde am 18. 9. 1884 anläßlich seines 30-jährigen Bestehens im Okt. 1884 verliehen. In den 27 Jahren seines Dienstes in Traunstein hatte Mayr immer freundliche Zugeständnisse gemacht. Rechtsanwaltpreis am 9. Juli 1886 (* 23. Juli 1845 in München; 19. Juli 1845 in München; 19. Juli 1889 in München) Rechtsanwaltpreis am 9. Juli 1886 Als Vorstandsmitglied der Volkshochschule war er viele Jahre tätig.

Josef Wispauer (*12. Nov. 1822 in Traunstein; ? 19. Aug. 1894 in Traunstein) Händler, Oberbürgermeister von 1873 bis 1878, Chiemsee Verwaltungspreis am 08. 03. 1887 Die Auszeichnung würdigt Wispauers hervorragende Leistungen für die Hansestadt Traunstein. Bezirksvorsteher von Oberbayern, Ministerpräsident von Oberbayern (* 22. Feb. 1824 in Bamberg; ? 22. 11. 1894 in München), Staatssekretär am 17. Jänner 1894 Bezirksvorsteher der Pfalz von 1867 bis 1871, dann bayrischer Minister des Innern und ab 1881 Bezirkspräsident von Oberbayern.

Geburtstag erhielt er die Ehrenbürgerwürde für seine Dienste für das Wohl der Pfalz und vor allem für den Wohlstand und das Empowerment der Traunstein. Pfeufer war seit 1871 ehrenamtlicher Bürger der Hansestadt Speyer, und auch die Landeshauptstadt München hat ihn 1894 auf diese Art und Weise ehrt. Gebhard (* 22. 12. 1830 in Thurnau; 1916 in München; 1925. 12. 1916 in München) Präsident des Landgerichts von 1893 bis 1899 Am 19. 10. 1899 wurde Gebhard die Ehrenbürgerwürde zuerkannt.

Als Vorsitzender des königlichen Bezirksgerichts hat er die Belange der Hansestadt immer sehr gut vertreten, besonders wenn es um die Ausweitung des Bezirksgerichts und die Einrichtung eines Bezirksgerichts ging. Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München, Philipp Brunner von 1893 bis 1914 (*6. Jänner 1844 in Wolkenstein; 19. Jänner 1919 in München) wurde am 22. Jänner 1900 zum Ehrenbürgermeister der Gemeinde Traunstein berufen, als Dank für seine wohlwollende Haltung gegenüber der Gemeinde Traunstein, vor allem für seine damit verbundene unterstützende Mitarbeit als Sprecher im oberbayrischen Landratsamt bei der Etablierung eines Gymnasiums in Traunstein.

In Dankbarkeit für seinen Patriotismus und Wohltätigkeitsgeist wurde Herr Eugen Rösner (*18. Juli 1856 in Oedhof, Freilassing; 19. März 1917 in München) am 17. März 1905 durch die Gründung des Prinzregent-Luitpold-Denkmals, einem herausragenden Kunstwerk der Traunsteiner Innenstadt, gewürdigt.

Der königliche Medizinrat, Hospital and Poor Doctor Award wurde Josef Leopold P. L. Leonpacher für seine Leistungen für das Allgemeinwohl der Gemeinde Traunstein (* 16. April 1838 in Traunstein; 19. April 1921 in Traunstein) am 16. August 1907 verliehen, die er während seiner 40-jährigen Arbeit in den kommunalen Einrichtungen erlangt hatte.

Hofprofessor Johann Niklas (* 11. März 1847 in Leverkusen a. d. Donau; 1912 in Traunstein; 1912 - 19. August 1912 ) am 31. Dezember 1907 war Niklas Vorsitzender der Stadtlehranstalt. Anläßlich seines Ausscheidens aus diesem Büro wurde er für seine zahlreichen Dienste für das Establishment und die Geschäftsführung während seiner 25-jährigen Erfolgsgeschichte gewürdigt und gewürdigt.

Bis 1908 Direktor des Straßen- und Wasserbauamtes Traunstein, Königlicher Regierungs- und Bezirksbaurat beim Landesbauamt München, am 12. Mai 1903 in Landsberg am Lech; 1916 in München, wurde Mayr als Ehrenbürger für seine vielfältigen Leistungen für die Belange der Landeshauptstadt Traunstein geehrt und gewürdigt.

Seine Aktivitäten wurden bei den Überschwemmungen 1899 und bei nachfolgenden Überschwemmungen, beim Bau der Schutzwälle an der Traun, beim Bau des Projekts zum Ausbau der Driftanlagen in der Au, beim Wiederaufbau der kommunalen Schwimm- und Badeanlage 1905 und bei diversen anderen kommunalen Unternehmen hervorgehoben. Mathias Dunstmair (* 22. Feb. 1853 in Engelsberg; 1902 bis 1911 Pfarrer und Kirchenrat in Traunstein, 1928 bis 1931 Generalvikar der Diözese München-Freising, verliehen am 13. 03. 1931.

Dunstmair wurde im Jahre 1909 zum ehrenamtlichen Bürger in Anerkennung und Anerkennung seiner bürgerlichen Haltung und seines Engagements für die Belange der Stadt ernennt. Der Heimatschriftsteller und Kunstmaler Max Fürst (* 16. Okt. 1846 in Traunstein; 1917 in München; 1917 ) war am 14. Mai 1909 Gründungsmitglied und ehrenamtliches Mitglied des St.-Georg-Vereins.

Die Ehrenbürgerwürde für seine Leistungen für die Gemeinde Traunstein, besonders im Hinblick auf die Erforschung der Chiemgauer Stadtgeschichte und auch für die Erneuerung der städtischen Pfarrkirche, wurde ihm zuerkannt. Emmil Ehrsberger (*25. Sept. 1858 in Traunstein; 1940.05.1940 in Babenhausen) Der Geheimen Baurat-Preis am 28. Feb. 1919 war von 1899 bis 1917 Vorstandsmitglied der Krupp-Werke in Essen.

Er wohnte seit dem dritten Weltkrieg in Traunstein. Franz-Xaver Pröndtner (*l. 12.1857 in Traunstein; ? 22. 5. 1941 in Traunstein) Unternehmer, zweiter Bürgermeisterpreis am 10. 12. 1927 In Dankbarkeit wurde er für seine herausragende 40-jährige Tätigkeit als Gemeindevertreter, Magistrat, Stadtschatzmeister, Bürgermeistervertreter, Gemeinderat, Spitalverwalter und II.

Oberbürgermeister sowie Ehrenpatron der Traunsteinischen Ehrenfeuerwehr, der Gemeindeverwaltung, der Gemeinde Heimathaus, der Heimatschau (1926) und anderer Städte. Auf Ersuchen der örtlichen NSDAP-Gruppe erhielt die Firma die Ehrenbürgerwürde der damaligen Zeit. Zeitgleich mit der Verehrung Hitlers wurde auf dringenden Befehl von Oberbürgermeister Dr. Hindenburg zum Reichspräsidenten ernennt.

Der bayerische Regierungschef von 1933 bis 1942 wurde am Mittwoch, den 29. August 1933 bei seinem Besuch in Traunstein zum Staatsbürger ernennt. Dr. Georg vonficht ( (*121. MÃ??rz 1882 in Ingolstadt; ?/03. Dz. 1964 in Tegernsee) BÃ?rgermeister mit Rechtswissen von 1909 bis 1935 Am 02. und 02. Oktober 1934 wurde er aus Anlass seines 25-jÃ?hrigen Bestehens im BÃ?rgermeisteramt zum EhrenbÃ?rger ernennt.

Der Preis wurde in Dankbarkeit und Dankbarkeit für seine außerordentliche verdienstvolle, pflichtbewusste und fruchtbare Arbeit zu allen Zeitpunkten seiner Amtszeit zuerkannt. Staatssekretär Dr. med. Gauleiter v. München-Oberbayern-Preis am 7. 12. 1937 wurde Wagners persönliche Präsenz in Traunstein zum 15-jährigen Jubiläum der Gründung der NSDAP und in Ehrung seiner großen Dienste für das Land und das Land mit der Ehrenbürgerwürde ausgezeichnet.

Der Apotheker-, Heimatforscher- und Zollforscherpreis am 31. Dezember 1953, Georg Schäierghofer (*l. Nov. 1878 in Traunstein; ? 27. Jänner 1959 in Bad Tölz) konnte mit seinem Lebenswerk sein Wissen über die Bräuche und Traditionen seiner Heimatregion erweitern und hat sich damit insbesondere für den Chiemgau und für die Hansestadt Traunstein unsterbliche Leistungen erlangt.

Wilhelms Niklas (* 24. 9. 1887 in Traunstein; 1913 - 19. 4. 1957 in München) Tierarzt, bayrischer Staatssekretär, Bundeslandwirtschaftsminister 1949 bis 1952 Preis am 7. 5. 1955 Mit dem Preis würdigt die Hansestadt Niklas' Loyalität zu seiner Heimatstadt und seine herausragenden Leistungen für das Väterland Deutschland.

Der Kaufhausbesitzerpreis am zweiten und dritten Tag des Jahres 1956 wurde Franz-Unterforsthuber, (*d. h. c. 3. 6. 1876 in Lohnen, Kraiburg; ? 28. 12. 1961 in Traunstein) anläßlich seines achtzigsten Geburtstages wegen seiner beispielhaften Beteiligung am gesellschaftlichen Leben der Hansestadt und seiner herausragenden Wohltätigkeitsleistungen zum ehrenamtlichen Bürger ernen.

Päpstlicher Orden am 15. Juli 2005, Übergabe der Bescheinigung am 28. März 2006 Der Päpstliche Orden wurde in Würdigung seiner Person und seiner Verbundenheit zu Traunstein als seiner Heimatstadt zum ehrenamtlichen Bürger ernennt. Von 1882 bis 1885 war Adolf Schaider (*-18. Feb. 1852 in Éggenfelden; 1930 in Krailling) Staatssekretär am Bezirksgericht Traunstein, danach (bis 1893) am Bezirksgericht München II am 17. Juli 1904 wurde er wegen seines langjährigen Aufenthalts in der Gemeinschaft und des ihm stets gezeigten guten Willens zum ehrenamtlichen Bürger ernennt.

Josef Reiter (* 16. Jänner 1857 in Salzburg; ? 18. Jänner 1927 in Haslach) war am Tag der Preisverleihung am 24. Nov. 1918 von 1903 bis 1918 als Oberlehrer und von 1911 bis 1922 als Stadtschreiber aktiv. Aufgrund seines jahrelangen fruchtbaren Dienstes in der Gemeinschaft wurde ihm die Ehrenbürgerwürde verliehen.

Anläßlich seines 25-jährigen Bestehens als Priester und im Hinblick auf seine Dienste für die Gemeinschaft, insbesondere im sozialen Bereich, wurde Stefan Blum (* am 04.04.1876 in Berlin; ? 13.04.1947 in Haslach) am 27.11.1927 ausgezeichnet. Landkreisvorsteher, Oberregierungsratspreis am 14. Februar 1928 (in Haslach) Preis am 14. Dezember 1928 (in Hochberg) Preis am 14. Dezember 1928 (in Kammer) Preis am 14. Dezember 1928 (in Wolkersdorf) Preis am 14. Dezember 1929 wegen Erreichen der Altersschwelle.

Aufgrund seiner vielseitigen Leistungen hat der ehemalige Bürgermeister von Haslach, Pius Bachmaier, das Institut zum Ehrerbürger in allen 50 Kommunen des Landkreises Traunstein auserkoren. Joseph Stützl ( (*25. Mýrz 1901 in Natzing; ? 22. 12. 1980 in Ruhpolding) Gemeindepfarrer und Dekanat am 31. 11. 1965 leitet die Gemeinde seit 11. 9. 1941 Aufgrund seiner grossen Leistungen wýhrend und nach den Kriegen und seiner grossen Opferfreudigkeit wurde ihm die Ehrenbýrgerschaft verliehen.

Rosenegger (* am 30. 05. 1917 in Seiboldsdorf; 19.07.2010 in Flintsbach a. Inn) Gemeindepfarrer von Töging und Flintsbach-Preis am 09.07.2010 Aufgrund seiner großen Dienste für die Gemeinde Haslach wurde ihm die Ehrenbürgerwürde verliehen. Der Oberbürgermeister von 1945 bis 1966, Bezirkssekretär von 1949 bis 1963 Am 8. 5. 1966 wurde er für sein langjähriges Engagement in der Gemeindeverwaltung geehrt.

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