Urlaub 2016 Deutschland

Ferien 2016 Deutschland

Ferien im Sommer 2016: Diese Urlaubsziele sind die Nutznießer der Krise. Zahl der Menschen in Deutschland, die in den letzten 12 Monaten, von 2013 bis 2017, ihren Haupturlaub in der Türkei verbracht haben (in Millionen). Teilzeitbeschäftigung - § 6 Ausschluss von Doppelansprüchen - § 7 Datum, Übertragbarkeit und Urlaubsausgleich - § 8 Erwerbstätigkeit während des Urlaubs. Urlaubsanspruchsberechnung bei Arbeitszeitänderungen In: Neue Zeitschrift für Arbeitsrecht (NZA), 2016, Heft 14, S. 862-868 Deutschland / Allgäu / Marktoberdorf.

Aber nicht alle Gebiete können davon profitieren: Der Urlaub in Deutschland ist angesagt.

Ob Nord- und Ostsee, Schwarzwald oder Bayern - Deutschland hat viele Ferienregionen. Aber nicht alle Teile des Landes, die für den Tourismus vermarktet werden, können vom Aufschwung in Deutschland partizipieren. In Deutschland machen viele Menschen Urlaub - aber nicht alle Gebiete sind davon betroffen. Häufig ist es nicht der Mangel an wunderschönen Naturlandschaften, sondern das Marketing, wie Sarah Mempel, Pressesprecherin des Bundesverbandes Tourismus, erklärt.

In welchen Gebieten kommt der deutsche Tourismus besonders gut an - und in welchen noch immer. Ostseeküste, oh Küste: Deutschlands Ost- und Nordseeküsten verlaufen traditionsgemäß gut. Der Ostseeraum in Schleswig-Holstein konnte im ersten Semester um 6,5 Prozentpunkte auf 4,97 Mio. Logiernächte zulegen. Die Urlaubsdestination Nordsee erreichte ein Wachstum von 3,8 auf 3,7 Mio. Euro.

Für das Gesamtjahr wird ein Rekordwert von 30,5 Mio. Logiernächten prognostiziert. Zwar ist die Nachfrage an der Ostseeküste groß, doch gab es in der ersten Jahreshälfte im Inland einen leichten Rückgang - obwohl es mit der Mecklenburger Seelandschaft und vielen Burgen und Gutshöfen interessante Reisedestinationen gibt. In der ersten Jahreshälfte 2016 hat sich die Anzahl der Logiernächte im Vorjahresvergleich um rund 11% erhöht, so der Spreewald-Touristenverband.

In Deutschlands größtem Ballungsgebiet befindet sich seit 2001 auch ein Weltkulturerbe: Jedes Jahr kommen 1,5 Mio. Menschen zu dem umfangreichen Denkmal. In der ersten Jahreshälfte verzeichneten die Statisten mehr als 3,1 Mio. Nächtigungen, 3,3 Prozentpunkte mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. "2015 war ein außergewöhnliches Messejahr", gibt Mandy Haodum, geschäftsführende Direktorin des Tourismusverbandes Altmark, zu.

Dank der in Sachsen-Anhalt und Brandenburg 2015 durchgeführten Studie gehört die strukturell schwache Gegend mit einem Anstieg der Übernachtungen um 20 Prozentpunkte zu den Spitzenreitern im Gästewachstum in Sachsen-Anhalt. Im Mittelgebirge Deutschlands verläuft es anders. Im vergangenen Jahr verzeichnete die Sauerländer eine starke Steigerung um 5,5 Prozentpunkte auf 2,4 Mio. Gäste.

Durchschnittlich verweilten die Feriengäste 3,1 Tage. "Die Zahl der Logiernächte ist um zwei bis drei Prozentpunkte gestiegen", sagt Carola Schmidt, Geschäftsführende Gesellschafterin des HVVs. "Die Resonanz in Deutschland ist groß", sagt Petra Weniger, Leiterin von weserbergland tourismus. "In diesem Jahr lag der Zuwachs der Nächtigungen bisher bei gut zwei Prozentpunkten.

Die Leipzig Tourismus zum zehnten Mal in Folge hat die Leipzig Touristik und Vermarktung mbH (LTM) für das Jahr 2015 mit rund 2,83 Mio. Logiernächten den Rekord aufgestellt. Die erste Jahreshälfte 2016 verlief ebenfalls gut, LTM-Chef Volker Bremer flirtet bereits mit der 3-Mio.-Marke. In der ersten Jahreshälfte gab es mehr Nächtigungen als je zuvor. Laut Statistischem Landesamt waren es rund 15,5 Mio. Euro.

Dessen sind sich auch einige Landesteile in Rheinland-Pfalz bewusst: Die erste Jahreshälfte war für die Elbe eine schwere Zeit. Gegenüber dem Vorjahr ging die Anzahl der Nächtigungen um 7,1 Prozentpunkte zurück. In der ersten Jahreshälfte verzeichnete das Landesstatistische Amt fast 16 Mio. Gäste und 41 Mio. Nächtigungen, rund fünf Prozentpunkte mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. In der Regenzeit im Monat Juli erlitten einige Gebiete Verluste, aber ein wichtiger Faktor ist die Tatsache, dass Feriengäste oft länger bleiben und der Einfluß der kurzfristigen Wetterentwicklung gering ist, so eine Pressesprecherin der bayer.

Bayern profitierte neben dem allgemeinen Wunsch nach kürzerer und damit häufigerer Reisezeit auch vom touristischen Angebot aus dem Ausland: Im Zehnjahresvergleich war Bayern vor allem bei Feriengästen aus den USA, den Niederlanden und der Schweiz begehrt.

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