Trachtenverein Ruhpolding: Traditionelle Trachtenverein Ruhpolding

In Ruhpolding gibt es zwei sehr aktive Kostümvereine. Der Trachtenverein feiert in Ruhpolding, Oberbayern. Zu unterhaltsamen Veranstaltungen lädt das Kurhaus Ruhpolding ein. Nicht ganz genug für die Mädchen des Trachtenvereins „D´Miesenbacher“. Die Kritik am Trachtenverein versteht er nicht.

Verband & Brauchtum: Die Ruhrpoldinger Traditionsvereine

In allen unseren Gemeinschaften gibt es Kostümvereine. In Ruhpolding gibt es zwei sehr engagierte Kostümvereine. Älterer Verband ist der GTEV D Miesenbacher, der 1893 ins Leben gerufen wurde. Nach zehn Jahren kam die GTEV-Zelle D´Rauschberger zusammen. Im Ruhpolding-Becken gab es früher drei selbständige Gemeinschaften. Ruhpolding, Zell und Vachenau.

Die beiden Kostümvereine sind aus dieser historischen Geschichte hervorgegangen. Unter anderem veranstaltet die Familie Miesenbach das bekannte Weihnachtsfest im Wald, das jährliche Bauernfest und das Fest des Gaufests 2014, während die Familie Rauschberg das Forstfest und die Almkirche feiert, um nur einige zu erwähnen. Die beiden Kostümvereine haben sich vor allem der Sache der Nachwuchsarbeit angenommen.

Die Eigenheiten und die Tradition des Ruhpoldingtals werden lebendig kultiviert und so an zukünftige Generationen weiter gegeben. Das Kostüm der Mühlenbacher ist hellrot, das der Raucher dunkelrot. Ein historischer Kostümbund bezeichnet die Miesenbachers als ihre eigenen, bei den anderen nicht.

Dazu werden sie den Krönungstanz tanzten, die aktive Gruppe der Raucher den Sterntanz.

Vorstandsmitglied Anton Senoner im Amt bestaetigt

Sekretärin Rita Reiter hat über die zahlreichen Aktionen im vergangenen Jahr informiert. Der Verband hat derzeit 662 Mittglieder. Musikdirektor Alexander von Haugwitz referierte für die Traditionsband Miesenbach über das seit Jahren existierende Problem der jungen Musiker. Christina Maisl hat viel Gutes über die Tradition der Tragödie berichtet. Christian Jany, der Vorläufer, gab ebenfalls einen kleinen Überblick über die umfangreiche Tätigkeit seiner aktiven Gruppe von 44 Mitgliedern.

Vorstandsmitglied Anton Senoner zieht eine mehrheitlich positive Bilanz seiner ersten Amtszeit. Er sagte, es macht wirklich Spass, bei solchen Veranstaltungen im Verwaltungsrat zu sein. Das Jubiläumsjahr endet im Ruhpolder Museum im Rahmen des Advents. Uraufgeführt wird die dreizehnte Ruhepoldinger Waldeihnacht unter der Leitung von Christian Burghartswieser am kommenden Jahr.

Die beiden haben nicht nur Anton Senoner in seiner ersten Amtsperiode gefördert und ausgebildet, sondern auch den Verband seit Jahrzehnten mitgestaltet. Als Kajetan Mainwolf jun. zu seinem Stellvertreter ernannt wurde, verbleibt Anton Senoner für weitere drei Jahre im Verwaltungsrat. Das Finanzwesen befindet sich nach wie vor in den besten Händen von Franz Bichler, Rita Reiter wurde als Sekretärin wiedergewährt.

Bezirksvertreter Fredl Gehmacher übergab das Gütesiegel an Rita Pletschacher, Maria Schweiger, Josef Maier und Kajetan Mainwolf senior im Auftrag des Gauverbandes I für 50 Jahre Mitwirkung. Auch die langjährigen Vereinsmitglieder wurden ausgezeichnet. Vorstandsmitglied Anton Senoner übergab die Auszeichnung für 50 Jahre Zugehörigkeit an Astrid Kriegenhofer, Helga Mayer und Rudi Regnat.

Michael Sträter wurde zudem zum ehrenamtlichen Mitglied für 40 Jahre aktiver Mitarbeit im Verband ernennt. Die Verbandsplakette für 25 Jahre Verbandsloyalität erhielt Heinrich Gastager, Elefriede und Siegfried Kamml, Gottfried Lutz, Anneliese Schwaiger und Anton Senoner Sen. Ronald Augustin, Christina und Günter Buchstaller, Martin Gastager, Marlies und Ludwig Hallweger, Christa Haßlberger und Barbara Vogl konnten nicht teilnehmen.

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