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Das Jahr 2018 könnte ein weiteres Tourismusrekordjahr in Bayern werden. Bundeswirtschaftsminister Franz Josef Pschierer hat in seinem Amt eine Abteilung Tourismus eingerichtet. Vereine wollen den Tourismus zu einer obligatorischen Aufgabe der Kommunen machen. Das Jahr 2018 scheint bereits im Monat März ein neues Jahr zu werden. Der Tourismus in Bayern nimmt wieder zu.

Das Statistische Bundesamt meldete am vergangenen Sonntag die Anzahl der Nächtigungen im ersten Vierteljahr - 18,9 Mio., 7,2 Prozentpunkte mehr als im Vorquartal. Tourismus ist "ein bedeutender wirtschaftlicher Faktor und Motor in allen Landesteilen Bayerns", freut sich Bundeswirtschaftsminister Franz Josef Pschierer (CSU). Sie ist auch ein wesentlicher Baustein zur Schaffung gleicher Lebensbedingungen in ganz Bayern.

Pschierers Amtsvorgängerin und Parteikollegin Ilse Aigner war mit Sicherheit verwöhnt: "2017 war das sechste Jahr in Folge, in dem Bayern ein Tourismusrekord mit Wachstum in allen Landkreisen erzielte. Zwischen Königssee und Rhön, zwischen Bayerwald und Nördlinger Ries fanden im vergangenen Jahr 94 Mio. Nächtigungen und 37 Mio. Gästeeintritte statt. Auch in der Staatsanwaltschaft ist Bayern wieder die Nr. 1 - gemessen am Weltmarkt.

Im Jahr 2017 wurde jede fünfte bundesweite Nacht in einem bayrischen Doppelbett verbracht; allein Oberbayern macht bereits zehn Prozentpunkte des Gästeverkehrs in Deutschland aus. In allen Teilen des Landes wird die grundlegende Tourismusinfrastruktur verbessert und die Basis für die Renovierung geschaffen, so Pschierer, der seit Maerz im Einsatz ist. In der Kommunikation über die neuen Kennzahlen bezeichnet er sich explizit als "Tourismusminister" und will dem Politikfeld "eine höhere Priorität" einräumen.

Zu diesem Zweck hat er in seinem Hause eine Abteilung für Tourismus eingerichtet. "Das Ziel ist es, den Tourismus auf nachhaltige und nachhaltige Weise zu entwickeln", sagt Pschierer auf Wunsch der SZ. Die bayerische Wirtschaft ist "Katalysator für eine positive Branchenentwicklung ", deshalb wird sich die Wirtschaft weniger an "höher, rascher, weiter" ausrichten. 20% der Urlauber kommen nicht aus Deutschland.

München und Nürnberg sind die Magnete mit 15,7 Mio. bzw. 3,3 Mio. Nächtigungen im Jahr 2017. Doch auch Würzburg konnte die Zahl der Logiernächte ausweiten. The Guardian Augsburg 2017 war für die Tageszeitung The Guardian Augsburg der "Siegertipp" unter den Großstädten Deutschlands. Augsburg stellte auch 2017 einen neuen Rekord auf.

Aus dem Allgäu ins Ries ist die Zahl der Logiernächte signifikant gestiegen, in Nürnberg innerhalb eines Jahrs um 30.000 auf 115.000 endlich auch bei der Allgäuer Tourismus GmbH: knapp 13 Mio. Logiernächte im Jahr 2017, das hat es noch nie gegeben. Auf der einen Seite steht "die länderspezifische Politik ", wie Simone Zehnpfennig von der Allgäu GbR sagt, die viele deutsche Urlauber verunsichert und sie lieber im eigenen Lande verreisen lässt.

Kürzlich haben der Verband der Bayrischen Hotellerie und Gastronomie und der Verband der Bayrischen Heilbäder (BHV) einige Grüße ausgesprochen: Der Tourismus sollte als obligatorische Aufgabe für Städte und Gemeindeverbände im kommunalen Recht festgelegt werden. Der Tourismus als obligatorische Aufgabe der Städte - das Ministerium für Wirtschaft hat verfassungsmäßige Absichten. Der Gesundheitszustand ist für den Tourismus relevant: Kürzlich erläuterte Generaldirektor Rudolf Weinberger in der Bayrischen Staatszeitung: "Früher war alles in vielen Thermen weiss gefliest, die Atmosphäre war beinahe wie ein Schlachthof - aber es war den Menschen gleichgültig, weil die Kasse dafür aufkommt.

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