Steiner Hof Oberwössen: Oberwössen Steinerhof

Erleben Sie Ihre schönsten Tage des Jahres im „Greiner Hof“ in Unterwössen. Die Ferienwohnung Steiner Am Wössner See, Unterwössen, Chiemgau, mit wunderschöner Aussicht in das Hochtal von Oberwössen im bayerischen Chiemgau und sehr familienfreundlich. OberwÖssen Ferien aUF de Beim Blöslbauern Steiner Hof FWWWW Steiner Hof Lage: Freie sonnige Lage, Langlaufloipe vor dem Haus Ausstattung: Wäscherei. Ausbau des Firmengebäudes, Autohaus Steiner.

Ferienappartement Steiner Rosi Oberwössen| Unterwössen Unterkunft

In sonniger, offener Position, Langlaufloipe vor dem Hause. Von München auf der A8 die Ausfahrt Nr. 106-Bernau abfahren. Fahren Sie durch Bernau, Grassau, Markartstein und Unterwössen. Fahren Sie weiter gerade aus am Wössner Meer entlang nach Brem. Ihr Reiseziel befindet sich diagonal gegenüber der Busstation. Für eine exakte Routenberechnung können Sie auch die Strasse und Nummer eintragen.

Zimmererhof Steiner

ruhig gelegen am Südrand des Dorfes nahe der Südtiroler Achänen, neue Wohnung im Haus eines voll bewirtschafteten Bauernhofes, familiär sehr erwünscht, kein Durchreiseverkehr, zentrale Anlaufstelle für Fahrradtouren und Ausflüge. Die Wallfahrtskirche Maria Eck ist ein Franziskanerkloster der Minoriten von 1626 mit einer sehr wechselvollen und bewegten Vergangenheit in der Stadt Siegsdorf.

Wenn Sie einen herrlichen und traumhaften Ausblick auf die wunderschöne Landschaft des Chiemgaues genießen wollen, sind die Ballon-Wochen in Inzell die wohl unvergeßlichste Zeit.

Pension und Ferienwohnung in Oberwössen

Wohn-/Schlafraum, separates Küche, Wohn-/Schlafzimmer, 2. Obergeschosse, für 2-4 Pers., ca. 75 m2, Wohn-/Schlafzimmer, 3 x2 Zimmer, separates für, DU/WC, Obergeschoss, Obergeschoss, 2 x2 Personen, Küche ca. 55 m², Wohn-/Schlafzimmer, separates Küche, Duschkabinen, Obergeschoss, zweites Stockwerk, Küche 2-3 Personen, ca. 75 qm, Wohn-/Schlafzimmer, erstes Stockwerk, Küche, erstes Stockwerk, für 2-4 Personen, ca. 95 m², Schlafzimmer, Wohnzimmer, gebührenfreie WLAN.

In der Wintersaison kostenloser Zutritt zum Schwimmbad Reit im Winkl. Unterkunft ohne Frühstück und Dienstleistung Frühstà 2 Person pro Tag, ab 1 Aufenthaltstag.

Sommerurlaub in Schleching und Raiten im Altbau – Chiemgau Blätter 2018

Ab der Jahrtausendwende um 1902 kam nur noch ein kleiner Teil der Sommergäste aus der Innenstadt nach Schleching. Wurde der Nordteil des Tales der Trierche mit der Bahn von übersee nach marquarttein recht gut geöffnet, fand nur wenige Gäste den mühsamen Weg nach Schleching. Fritz Irlacher, ehemaliger Bürgermeister von Schleching, erhält ein Photoalbum, das die Urlaubsreise einer ganzen Gruppe von Familien von Nürnberg ins Achental dokumentiert.

Mit dem Zug nach Markartstein und dann mit Pferd und Wagen nach Schleching. Einige der wenigen Sommerurlauber waren mit den Hausangestellten und einem großen Begleitfahrzeug gekommen, auf dem die Einrichtung, das Porzellan und die Bettwäsche für den Ferienaufenthalt untergebracht waren. Im Jahre 1904 wohnten die Nürnberger bei dem Grafen Bauer.

Bereits 1905 kamen sie zurück und lebten im Geigelstein. Lediglich in einigen wenigen Orten des aufstrebenden Tourismus, wie Reit im Winkl, Ruhpolding, Bad Reichenhall oder Berlin konnte man schon damals unzählige Besucher empfangen, so dass es erforderlich wurde, einen nahezu schon professionelleren Tourismus zu entwickeln. Die Bergwelt und die Alpweiden, aber auch die Küsten der Tyroler Alpen, standen natürlich im Zentrum des Sommers.

Den Gästen standen nur wenige Gelegenheiten offen, sich über die Wanderrouten in der Umgebung zu erkundigen. Bald nach ihrer Anreise fuhren sie zu den Alpweiden am Gügelstein. Die “ Führerin vom Tal e der Trier ler Ache“, however, focused on Marchartstein, Unterwössen, Reiter im Winkl and Austrian Könssen. Es wurden nur wenige Rundgänge mit dem Ausgangspunkt Schleching vorgestellt.

Von Schleching über das Försterhaus West bis zur Blasialpe (1 Stunde). Ab hier zur Gschwendt- und Haidenholzalpe (in 1 Std.); dann sehr steinig hinauf zur Rössalpe am Stier (1 Std.). Wurden die Gebirge im Osten des Inns als weniger anspruchsvolle Panoramaberge beschrieben, gerade wegen der imposanten Weite des Kaisergebirges, das die zentrale Alpenkette bedeckt, ist der Gügelstein eine Ausnahmen.

Nirgendwo ist die monströse Radwand so schön und im richtigen Zusammenhang zwischen Betrachter und Gegenstand wie auf dem hohen Thron des Geigensteins…. In den Bergwiesen am Gügelstein konnte man zwar Milchmädchen und Vieh treffen, aber die Bergwiesen waren nicht auf den Aufenthalt einer grösseren Anzahl von Besuchern vorzubereiten. In der Nordseite des Achentales rund um die Ortschaft gab es bereits gelegentlich Schilder und Wegmarkierungen mit Zahlen, da dort bereits mehr Sommergäste waren.

Auch die anderen Alpweiden im Osten der Südtiroler Alpen waren beliebt. Sie gehört zum Mettenhamer Gasthof in Mettenham, der heute seine Alp auf der Natursteinbergalm hat. Die Bezeichnung des Hofes stammt vom Berufsstand der Almwanderer, die früher die Weiden frei von Buschwerk hielten. Auch die Sommergäste finden den Weg zu einem ganz besonderen Ort unterhalb der Ruderburg zum „Naring“.

Im Achental gab es daher eine große Anzahl von Restaurants, vor allem in Grassau, Markartstein und Unterwössen. Auch auf dem Gebiet von Hohengern gab es eine Übernachtung im Beherbergungsbetrieb Weitalpe. 14 Einzel- oder Mehrbettzimmer sowie Massenunterkünfte für 30 Pers. zu einem Preis von bis zu zwei DM machten einen Besuch unterhalb des Hochgern-Gipfels möglich.

Einen besonderen Reiz hatte die Nürnberger Gästegruppe auch für die Tiere der Region Tirol. Die Besichtigung des Entenlochs und des Klobensteins gehörten zu jedem Schlechinger Ausflug. Die Entenöffnung war vor der Explosion noch recht schmal und wenn man nach einem Niederschlag dorthin kam, rösten die Überschwemmungen der Asche schon sehr eindrücklich.

Auch auf der Südbank ließ man sich gern ablichten. Sie nutzten die Gelegenheit, in den ruhigen Wassern bei Schleching zu schwimmen. Nach drei Aufenthalten in Schleching von 1904 bis 1906 machte die Nürnbergische Gastfamilie 1907 Ferien in der Stadt. So konnten sie ihre Erfahrung aus Schleching weiterverwenden und die Ausfahrt des Achentales in Fahrtrichtung Chiemsee besser ergründen.

Den Gästen aus der Innenstadt wurde die Stille und das Dorfleben näher gebracht. Vor allem auf dem Weg zurück nach Unterwössen war eine Kaffeepause sehr erwünscht. Die Fremdenverkehrswerbung in Schleching unterstreicht auch nach mehr als 100 Jahren noch immer die Erinnerung an die Geschichte und die speziellen Vorteile, die Ihnen die Landschaften und die unberührte Tierwelt im Tyroler Aschetal bieten.

Fachliteratur: Fritz Irlacher, Hartmut Riehl, and Helmut Birner: Schleching am Geiger-Verlag – Die Dorfgemeinde im Achental (2003) am Neckar.

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