Rathaus Reit im Winkl

Das Rathaus Reit im Winkl

Das Rathaus in Reit im Winkl im Chiemgau "Im Grünen eine geschwungene, goldfarbene Kuppe mit einem schwarzen, rot verstärkten Edler." Stadtwappen: Der rote, schwarz verstärkte Goldadler ist das Staatswappen der früheren Diözese Chiemsee, zu der das Dorf seit seiner Zuordnung zum herzoglich-bayerischen Pflegehof des Marquartsteins (um 1275) gehörte. Nur mit der Neuordnung des früheren Klostervikariats am 19.12.1805 wurde Reit im Winkl eine eigenständige Gemeinde.

Der geschwungene Punkt, in dem der Chiemseeadler das Stadtwappen dominiert, soll den "Winkel" symbolisieren, der auch im Namen des Ortes als Zeichen für die Ansiedlung in einem "Bergwinkel" steht. Der brennende Zweig und die gerodete Axt sind die üblichen heraldischen Zeichen für das Abholzen durch Verbrennen der Stäbe und das Abholzen des Wald.

Wie der Name des Dorfes schon sagt, ist Reit im Winkl eine Rodungsstelle aus der sogenannten zweiten Rodungsperiode in den Chiemseerinnentälern ( "11./12. Jahrhundert") und wird 1160 zum ersten Mal erwähnt. Die geräumte Axt erhielt auf Antrag der Kommune die für sie charakteristische Axtform. Die Verwendung des Wappens auf Briefbögen und für private Zwecke ist verboten.

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Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Reit im Winkl hat in ihrer Versammlung vom 23.05.2017 entschieden, einen Bebauungsplan mit einem integrierten Grünplan für das "Sondergebiet - Reithotel mit Reiterhof" gemäß 2 Abs. 1 BaGB zu erarbeiten. Außerdem wurde in dieser Versammlung der Vorentwurf des oben genannten Entwicklungsplans vom 16. Mai 2017 verabschiedet.

Mit den Planungen auf dem Gelände FI.Nr. 1000, Bezirk Reit im Winkl soll die Einrichtung eines Hotel mit Reitschule sowie eines Restaurants möglich werden. Den Anwendungsbereich des projektbezogenen Bebauungsplans können Sie dem folgenden Geländeplan entnehmen, der Teil der Ausschreibung ist: für jedermann im Rathaus Reit im Winkl, Rathausplatz I, 83242 Reit im Winkl, Raum Nr. 104 oder Raum Nr. 107, I.

Informationen zur Disposition sind von montags bis freitags von 8.00 bis 12.00 Uhr und darüber hinaus am Mittwoch von 13.00 bis 17.00 Uhr sowie nach vorheriger Absprache ((Tel. 08640/800-56) möglich. In der Dolmetschzeit kann jeder den Text einsehen und Kommentare einreichen.

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