Oberbachern

Obenbachers

Der Name ist Oberbachern. Dies wurde auch bei der Bürgerversammlung in Oberbachern deutlich. Land in Bergkirchen Oberbachern, Immobilienangebote von Maklern und Privatpersonen: Häuser, Wohnungen, Wohnungen, Zimmer (möbliert und unmöbliert). Vous cherchez la carte d'Oberbachern? Die Homepage der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Oberbachern in Bergkirchen.

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In unserem wunderschönen Garten unter Kastanien können Sie bayrische Behaglichkeit miterleben. Sie können auch auf unserer wunderschönen Sonnenterasse übernachten. Gastlichkeit, Vergnügen und Behaglichkeit steht bei uns im Vordergrund. Wir würden uns über einen anschließenden Aufenthalt in unserem Gasthof oder unserem Garten sehr freuen. Natürlich können Sie uns auch gerne besuchen. Der Veranstaltungsort Lauterbach ist nur 10 Minuten von unserem wunderschönen Gasthof entfernten.

Allen Gästen, die zwischen 16:00 und 19:00 Uhr vor der Messe in unserem Restaurant essen, wird in der Pausenzeit ein Freigetränk pro Gutschein/Hauptgang angeboten.

Oberbacher

damit eine der aeltesten Siedlungen im Kreis Dachau. Die erste Erwähnung einer Bacherner Gemeinde findet sich in einer Hofakte von 824. Im so genannten "Konradinischen Matrikel" von 1315 ist Oberbachern eine der vier Zweigkirchen der Gemeinde Bern. Mittlerweile haben sich die Gemeinden Oberroth, Kreuzberg, Kreuzholzhausen u. Schwäbhausen zu einem Gemeindeverband zusammengeschlossen.

Jakobus wurde zwischen 1722 und 1726 von Gregor Glonner auf den Überresten eines früheren Gebäudes errichtet, das nach heutigen Informationen wie ein römischer Wachturm aussah. Die Hochaltaranlage kommt aus der früheren "Jobkapelle" der Bergkirchener Gemeinde. Sie wurde 1726 von Bartholomäus Schuhpaur errichtet und 1963 vom Bergkirchener Architekten Max Gruber umgestaltet.

Der Figurenschmuck an den Altare und Mauern korrespondiert mit dem bäuerlichen Umfeld von Oberbachern in den vergangenen Jahrtausenden. Rechts Altar: S. Leonhard mit Rinderketten. Welche der vielen Ortschaften in Bayern darunter zu verstehen ist (insbesondere die Bacherne bei Mehring oder die Bacherne am Wörthsee), ist nicht bekannt.

Differenzierung Oberbachern-Unterbachern Auch das Dokument aus der Zeit zwischen 926 und 937, in dem ein Austausch von Wolfram und dem adeligen Meginhart geschildert wird (Bischof wechselt 1 Siedlung und eine Dienstmagd nach lsen gegen 2 Siedlungen und eine Dienstmagd in der Pfarrkirche in der Pfarrkirche 05 ) Die erste urkundliche Erwähnung einer Bacherner Pfarrkirche beinhaltet eine Hofakte aus dem Jahr 824. Dann weigerten sich zwei Mann namens Hruadolf und Engilman, die Gemeinde in "Pachara" an Weihbischof Hitto von Freising (810-834) zu übergeben.

Damals gab es bereits eine Pfarrkirche, keine Kappelle mehr; auch wenn es sich - wie damals üblich - wahrscheinlich um ein Holzgebäude handelte. 20 Jahre später, 843, wurde unter Erchanbert ( "835-854") eine Pfarrkirche in Pacharon dem heiligen Martin von Tours eingeweiht, so die Urkunden von Freising. Das könnte die Gemeinde in Untertbachern gewesen sein, der noch das Martinsatrozinium gehört.

Damals wurden die Gotteshäuser meist von Adligen erbaut. Weil das Recht auf der Adelsseite stand und Druck und Gewalttätigkeiten beseitigt wurden, war die einzig stelle, die Kirche in die Hände der Diözese zu geben. Im " Konradinische Matthäus " von 1315 ist Oberbachern eine der vier Zweigkirchen der Gemeinde Berkirchen.

Das waren Deutenhausen, Oberbachern, Feldgeding and Breitenau. Im Register der Sunderndorfer von 1524 wird zum ersten Mal das Patronat der Gemeinde erwähnt ("s. Jakobi in Bachern"). 1560 ordnete Weihbischof Moritz von Sandizell von Freising auf Drängen Herzog Albrechts V. von Bayern eine Besichtigung, eine umfangreiche Untersuchung aller Gemeindepfarrer und Pfarrgemeinden an.

Es sollte vor allem geklärt werden, ob die Pastoren und Glaubenden noch die neue Doktrin vertreten oder sich an die neue Doktrin halten. Auch das Leben der Pastoren (die 12 Schüler in Berlin hatten) und das Ausmaß und die Güte ihrer Religionskenntnisse interessierten die Untersucher. In der Reportage über die Gemeinde Bern-Kirchen wird auch der Zweig "s. Jakobus in Oberpachern" erwähn.

Die Einnahmen der Gemeinde betrugen 6 kg 8 Pfennig, 3 kg Wachs und 1 Zunftmitglied. Dieses Werk hat er unentgeltlich vollbracht ("weder er noch der Priester hat irgendetwas genommen"). Außerhalb der Pfarrkirche fand man eine neue Stadtmauer um den Kirchhof ("recently ain guete maur umb den freithof gmacht").

Innerhalb der Kathedrale befanden sich 2 Altare und ein Sakramentenhaus mit ewigem Lichteinfall. Das Wort "Babtism is with the parish" besagt, dass die Taufe der Täuflinge nicht in Oberbachern, sondern in der Bergkirchener Gemeinde stattfand. Der Priester wurde bestätigt, dass er sich noch an die alte kirchliche Sitte hielt. Die Reportage über Oberbachern endet mit dem Ausspruch "sonst kain mangel".

Den gesamten Beitrag über die Gemeinde Berlin finden Sie hier.... Die dringendsten Instandsetzungen sind in der Kirchenvorlage von 1630 aufgeführt: "Draußen am Chürchen renovieren die Söhne Zlasßen", drinnen "Unsere liebe Ehefrauen und der St.Anna-Altar zu renovieren". Aus dem Vorgängerbau der heutigen Kirche in Oberbachern wissen wir nur, dass 1630, zwei Jahre vor der Invasion Bayerns durch die Schwedinnen, noch wieder aufgebaut wurde.

Pastor Scheffler aus Berlin bezeichnete diese um 1720 als sehr schmal; sie gleicht einem Türmchen, wie es die Römer früher als Wachtturm errichteten. Pater Scheffler, der Bauherr der Bergkirchener Franziskanerkirche, initiierte auch den Neubau der jetzigen Oberbachern. Etwas reicher als in den benachbarten Gemeinden. 2 Hochaltartore wie bei einem barocken Hochaltar, aber auch in den Gemeinden Giebing, Dachau, Oberroth, Dachau, Haimhausen, Röhrmoos, Indersdorf und Sulzrain).

Von 1738 bis 1740 besichtigte der Freiburger Domherr Schmidt alle Gemeinden des Bistums Freising und schilderte die Pfarrkirchen und auch die Tochterkirchen (Schmidt'sche Matrikel). Zu der " Ecclesia filialis s. Jakobi in Obenpachern " stellt er fest, dass die Gemeinde erst vor kurzem gebaut und noch nicht eingeweiht wurde. Im Gotteshaus befanden sich zwei Altare, die dem heiligen Jakobus und der Muttergottes gewidmet waren.

Der Bergkirchener Priester und der Dachauer Landeshauptmann verwalten das Einkommen der Kirchen. Von Oberbachern heißt es, dass dort 160 Menschen in 28 Wohnungen wohnten. Jakobus war die Hauptniederlassung des Mitarbeiters der Pfarre Berkirchen. Mayer schreibt über die Kirche: "Baujahr nicht bekannt. Das Gotteshaus muss (bei der Kirche), auf dem Kirchhof (Friedhof) die Pfarrkirche bauen.

In der Liste der Kunstdenkmäler des Königreiches Oberbachern, deren Dachau-Teil 1888 von Prof. Gustav von Bezold und Dr. Georg Hager herausgegeben und 1895 von Betzold und Dr. Riedel in Auftrag gegeben wurde, wird auch die Jakobuskirche in Oberbachern kurz erwähn. Somit bezieht sich der Wert zum Teil auf das Dorf oder die Gemeinschaft, zum Teil auf die Pfarrgemeinde oder den Pfarrkirchenbezirk.

Im Nordwesten des Ortes, inmitten eines gemauerten Friedhofes, steht die Jakobskirche. Der Bergkirchener Pastor und Chronist Josef Burkhart bezeichnete die Gemeinde 1948 als "unansehnlich, winzig, gerade genug, um den Anforderungen der Branche gerecht zu werden". Das Interieur ist mit Stuck von Augustin Pältl aus Berlin verziert. Auch in den Gemeinden Rümeltshausen, Fahrenzhausen u. Berlin und vermutlich in den Gemeinden Arnbach, Rohrdorf und Köln war Pältl aktiv.

Ein Blickfang ist eine große Stuckmuschel in der halbkreisförmigen Chorapsis über dem Hauptaltar. Den barocken, schwarz-goldenen Hauptaltar erhielt er aus der früheren "Jobkapelle" der Bergkirchener Gemeindekirche (eine weitere Quelle: war der ehemalige Bergkirchener Hochaltar) und wurde vermutlich um 1700 erbaut. Von Johann Friedrich Scheffler (ein Angehöriger von Pastor Scheffler?) wurde sie damals (andere Quelle: 1738) für 52 Goldstücke übermalt, bevor sie komplett in schwarzer Farbe lackiert wurde.

Im Jahre 1963 entwarf der Bergkirchener Baumeister Max Gruber den Tempel. Auch bei der Recherche zur Kirchengeschichte in der Region Dachau und vor allem bei der Aufzeichnung der dort arbeitenden Kunstschaffenden hat sich Max Gruber sehr verdient gemacht. Früher standen sie in Berlin. Das Ganze formt so ein dreieckiges Bild, das in der Regel auf die Dreieinigkeit in den Gemeinden hinweist.

Altarbild: Der heilige Jakob: James der Älteste, der Schutzpatron der Pfarrkirche in Oberbachern, war der älteste und älteste der beiden Brüder des Schülers Johannes. 800 Jahre später, zu Beginn der Reconquista (Rückeroberung des arabischen Spaniens durch die Christen), hat Alonso II. das Grabmal wiederentdeckt und eine Pfarrkirche über ihm errichtet. Die beiden Helden konnten auf eine Plageepidemie in Oberbachern sowie auf eine damals existierende Sebastianibruderschaft hinweisen.

Der Dreizackrat (1545-63) befahl, das Heiligtum auf den Altar aufzustellen. Aus diesem Grund werden in moderneren oder moderneren Gemeinden oft Laubhütten in die Mauer eingebettet oder stellen sich freistehend auf eine Ständer. Sie wurden um 1935 von der Oberbacher Gasteigersfamilie gespendet und von dem Dachauer Maler Syrius Eberle gestaltet.

Informieren Sie sich hier über Syrius Eberle, der viele Gemeinden im Bezirk geschmückt hat.... Pater Johann Lechner hatte 200 weitere aus eigener Kraft (!) hinzugezählt. Sie zeigt durch ihr ständiges Verbrennen an, dass in dieser Gemeinde die geweihten Heerscharen sind. Seit 2017 hat die Gemeinde einen Festaltar.

Er wurde von dem Bergkirchener Meister Josef Pfeil angefertigt und von Albert Hack, dem Pfarrer von Berlin, gesetzt und verziert. Doch der Festaltar in Oberbachern ist der erste seiner Karriere. Anmerkung: Der Hochaltar war das Sinnbild der Heidenverehrung. Der erste Christ hatte keinen eigenen Messaltar.

Jahrhundert wurde das Jesusopfer auf den Tisch gebracht und der Messaltar mitgebracht. Auf diese Weise entstand die Möglichkeit, Relikte von Martyrern und Heiligtümern in den Hochaltar einzufügen. Hinter dem Messaltar steht der feiernde Pfarrer, so dass seine Taten während der Messe für die ganze Kongregation ersichtlich sind. Jahrhundert, als der Hochaltar eine Hinterwand mit Hochaltarstrukturen (Retabeln) bekam und weiter zur Ostmauer zog, kehrte der Pfarrer der Pfarrei den Rücken zu.

Erst vor 55 Jahren wurde dies in der Katholikenkirche durch eine liturgische Reform umgedreht. Dahinter ein Blick auf Oberbachern. JakobusMehr über den Dächsischen Künstler Richard Huber hier.... Der eine Nebenaltar stammt wie der Hauptaltar aus Berlin, der zweite aus Palzing bei Freising. So wurde der Gute Schäfer - wie in Oberbacher - zum bevorzugten Portrait an der Kanzel.

Auf der Oberbacher Predigtkanzel befinden sich unter den evangelischen Figuren Zeichen mit den Evangelisanten. In Oberbachern fehlen die Schwerter. Bei den altchristlichen Gemeinden wurde das Kreuze ohne den Korpus des Kreuzes aufgestellt. Nur im Hochmittelalter (etwa im zwölften Jahrhundert ) herrschte das Bild der Leidtragenden und Getöteten, die Hervorhebung der Menschlichkeit Jesu, wie wir sie aus unseren Gemeinden herleiten.

Unterhalb der Galerie steht eine Gipsstatue von St. Konrad von Altötting aus der Zeit um 1935 Die Bänke (8 oder 9 Reihen) wurden um 1906 von dem Oberbacher Schreiner Jakob Lachner zimmert und 1976 renoviert. Kreuzwegstationen werden in der Pfarrkirche vermisst. Diese werden in Berlin zwischengespeichert. Sie versteht sich als Vorläufer des paradiesischen Jerusalem.

Es gibt keine Leierkastenorgel; das etwas alt wirkende Mundharmonium von 1976 (Typ Techheim) wurde 2004 durch eine hochmoderne Elektroorgel (10.500 Euro) abgelöst.

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