Nutzkaser Berchtesgadener Land: Versorgungskaserne Berchtesgadener Land

Ferien, Ferienzimmer, Ferienwohnungen im malerischen Berchtesgadener Land. Die Kellnerin hat uns auch in Berchtesgaden gesehen. Berchtesgadener Wanderweg Ramsau bei Berchtesgadener Berchtesgadener Land. Der Gasthof Nutzkaser bei Ramsau ist bezaubernd eingebettet in die Berge des Berchtesgadener Landes. Schönste Aussicht auf die Berchtesgadener Berge.

Seit 25 Jahren ist Gerald Reinbacher Oberkellner im Nusskaser.

Gerald Reinbacher mag den Titel „sie“ nicht so sehr. Die Nutzzkaser befindet sich auf 1? Meter über dem Meeresspiegel. „Das hängt immer von der Lage ab, welche Menschen auf dich zukommen“, so er. „Sein Mundart offenbart seine Abstammung aus der Styria, also aus der Umgebung von Schloss Biel. Wo ist Gerald Reinbacher lieber: in Ramsau oder in Skandinavien?

„Er geht jede Woch nach Hause nach Hause zu ihm. In Winkl wohnt er mit seiner Frau, in Schönstatt hat er ein Feriendomizil, um sich von seinem stressigen Arbeitsalltag zu erholen. 2. Doch so belastend der Arbeitsplatz eines Oberkellners auch ist – der 46-Jährige ist 45 bis 48 Wochenstunden im Einsatz – er mag seinen Arbeitsplatz.

Der hat nicht gespielt“, sagt Gery und muss sich amüsieren. „In Anbetracht dessen, wie oft ich die Bergwelt erklaert habe“, sagt er. Auch als Tourist könnte man ihn nennen, denn er muss viel mehr im Sinn haben: „Die Menschen wollen wissen, was sie können, die kleinen Ausflüge, die großen Ausflüge….“.

Auch er selbst ist oft in den Berchtesgadener Bergregionen zuhause. Gefragt, was ihn an seinem Metier stört, kann Gerald reinbacher zunächst an nichts denken. Nachdenklich schaut er auf den Wassermann, dann sagt er: „Es stört mich, wenn Menschen den Parkraum verlassen und mich anschreien, ich soll ihnen die Hälfte davon mitbringen.

„Oder wenn er die ganze Terasse freigelegt hat, zwei oder drei Bedienungen umhergehen, Menschen an den Tisch kommen und dann ein Vorübergehender fragt: „Haben Sie heute einen Tag Ruhe? Gerald Reinbacher weiß besonders zu schätzen, dass sein Metier alles andere als monoton ist. „Man trifft immer andere Menschen, jung und alt.

„Viele von ihnen berichten Gery die Geschichte ihres Lebens. „Er sagt mit Bedacht, dass ihm die Älteren oft sehr leid tun. „Sie haben nicht mehr viel in ihrem bisherigen Lebenslauf, sagt er. Zum Beispiel ist es für Ältere nett, auf einen Kaffee zu gehen, „wenn sie Schwierigkeiten mit ihren Füßen haben, können sie unmittelbar vor dem Versorgungsviertel raus und auf die Terasse gehen.

„Und erzähl Gery Geschichten.“ „Sie sind auch ein Psychologe“, sagt er durchdacht. Nicht umsonst haben er und sein Mitarbeiter Thomas Lenz, der seit 18 Jahren dort oben tätig ist, viele Anhängerschaften. lch geh ungern in ein Gasthaus und der Ober kommt an den Esstisch.

„In der Kaserne gibt es so etwas nicht. „Viele Leute kommen wegen Thomas und mir“, ergänzt der 46-Jährige. Dabei sind Thomas und „Gery“ nicht nur Arbeitskollegen, sondern Freundinnen – „echte Begleiter“, nennt Lenz im Vorübergehen. Als Kellner ist er davon ueberzeugt, dass man eine angeborene Kenntnis der menschlichen Natur haben sollte.

„Nebenbei bemerkt – die Einwohner, sagt der Ober, haben mehr Witz als zum Beispiel Einheimische. Auf jeden Fall gilt: „99% der Menschen sind sehr niveauvoll. „Und wenn jemand wirklich abweisend ist, hat Gerald Reinbacher ein offenes und ein offenes Ohr. Mein st du, er hat ein offenes Ohr? Ja.

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