Mühle Grabersdorf: Werk Grabersdorf

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Das Ottersbacher Werk in Wittmannsdorf

Unter dem Namen für den Ottersbach wird das Mühle in Wittmannsdorf und auch das in Ottersdorf (alter name Mühle St. Peter am Ottersbach) in die Stadt gebracht. Läufern und zwei Brainstampfen in Wittmannsdorf erwähnt, im Besitz von Josef Körngast (auch als Stammgast). Josef Körngasts Eltern waren Franz Körngast (heute St. Peter am Ottersbach).

Georg Körngast (geboren 1770). 1791: Geburt von Anna Körngast, der Tocher von Josef Körngast in Wittmannsdorf Nr. 53. 1814 heiratet sie Mathias Pichler, den Inhaber der ehemaligen Hofmühle in Podgorje/Absberg (Beistände bei dieser Trauung war der Müllermeister Ferdinand Sixt aus Konji?ce/RoÃhof â“ der Nachbarmüller von Bräutigams – und der Müllermeister Georg Körngast aus Ottersdorf-St. – Peter am Ottersbach â“ der Bräutigam).

Sie waren Kajetan Pichler (1830-1905), der spätere Inhaber von Mühle in Wittmannsdorf. 1793:Geburt von Josef Körngast jun. Josef Körngast in Wittmannsdorf Nr. 53. Er verstarb damals schon 1827 (also 25 Jahre vor seinem Vater) und wurde nie Eigentümer der Mühle.

1806, 1812, 1818: Georg Kierngast, der BrÃ?der von Josef Körngast in Wittmannsdorf, wird als Inhaber von Schaufelmühleâ in Ottersdorf (St. Peter am Ottersbach). Auf der Mitgliederliste der damaligen Müllerzunft der Firma Josef Körngast erscheint jedoch nicht einmal. 1827:The Müllersohn Josef Körngast jun. (1793-1827) died at the age of 34.

Wenige Tage später verstarb seine erste Ehefrau Constantia Körngast, die erste Ehefrau von Josef Körngast sen. 74-jährig Ein paar Tage später hat später die 59-jährige geheiratet Müllermeister Josef Körngast sen. Die Matrizengemeinde St. Peter a. O. 1852: Der Müllermeister Josef Körngast sen. in Wittmannsdorf Nr. 53 ist gestorben84. Seine zweite Ehefrau Barbara Wittmannsdorf verließ er – mühle, wo Cajetan Pichler (1830-1905), der Enkel ihres gestorbenen Ehemannes, bereits wirkte.

Dies war der Nachkomme des Meisters Mathias Kichler aus Podgorje/Absberg und Anna Körngast (Tochter von Josef Kruggast sen.). Bei Kajetan Kichler war später zuerst mit Maria, geb. Ebenwallner, verheiratet. 1857: Geburt von Maria Pechler, der Tocher von Müllermeister Kajetan Pechler und seiner Ehefrau Maria, geb. Ebenwallner, in Wittmannsdorf Nr. 53. Anna Pichler, geb. Körngast, der Mutter von Cajetan Pichler, die nun auch als Witwe in Wittmannsdorf lebte.

Wenige Tage nach der Entbindung verstarb die Mutter des Kindes Maria Pichler, geb. Ebenwallner, mit nur 26 Jahren (und nach nur einer kurzen Ehe). Nach nur drei Monaten ist auch ihre neu geborene Tochtergesellschaft gestorben. 1857 und 1858: Bau des noch existierenden Mühle in Wittmannsdorf.

Das Kürzel âKBâ auf Mühlengebäude stammt von der damals 1859 gestorbenen Großmutter Barbara, der zweiten Ehefrau der bereits 1852 gestorbenen Großmutter Josef. 1858: Die Schwiegermutter von Müllermeisters Kajetan Pichler, Anna Pichler, geb. Körngast (1791-1858), verstarb 66. Die Matrizengemeinde St. Peter a. O. 1859: Barbara Körngast, geb. Perner, Müllermeisterin in Wittmannsdorf Nr. 53 starb 72-jährig.

Ihre Nachfolge als Mühlen- und Sägewerksbesitzer trat Kajetan Pichler (1830-1905) an, der Enkel ihres Ehemannes Josef Körngast sen. In Wittmannsdorf Kajetan Pichler becomes erwähnt, in Ottersdorf (St. Peter am Ottersbach) this was Winehandl Johann. und Geschäfts-Handbuch von Graz 1862.)1882: Der Müllermeister Kajetan Pichler (1830-1905) in Wittmannsdorf Nr. 53 heiratet Anna, geb. Pock (1840-1922) aus Wittmannsdorf.

Noch im gleichen Jahr wurde ihre Tochtergesellschaft Maria von 1882 bis 1967 zur Welt gebracht. 1915 heiratet sie Christian Schwarz (1883-1936) und besitzt dann auch Mühle in Wittmannsdorf. Die Matrizengemeinde St. Peter a. O. 1888, 1899 und 1903: Kajetan in Wittmannsdorf wird als Eigentümer von Mühle und Säge benannt. Das niedersteirische Adreßbuch 1888; das Adreßbuch der Handels-, Gewerbe-, Handels-, Verkehrsund Bergbauunternehmen im Fürstentum Liechtenstein 1899; Die Handels-, Industrie- und Gewerbeunternehmen der Region Styria 1903.)1905: Der Müllermeister Kajetan Kichler verstarb im Jahre 74 Jahre und hinterließ seine Verwitwete und seine Tocher die Mühle in Wittmannsdorf (neue H.Nr. 15; altes HNr. 53).

1912: Als Besitzer von Mühle und Säge in Wittmannsdorf Maria, der Tochtergesellschaft des gestorbenen Kajetan Pichlers erwähnt. Aus dem Adressbuch der Firma Krönlandesteiermark für, 1912.)1915: Maria Pechler, Erbe von Mühle in Wittmannsdorf 14, heiratet Christian Schwarz (1883-1936), mit dem sie dann bis zu seinem Tode Mühle führte.

Geburtsstunde von Amalia Schwarz (1918-1963), Tochtergesellschaft von Christian und Maria Schwarz. 1921:Christian Schwarz wird zum Eigentümer von Mühle und Säge in Wittmannsdorf ernannt. In Wittmannsdorf wurde auf der Mühle ein Dynamo installiert, der durch das Windrad und den Schwachstrom für ausgelastet wurde.

Ana Pichler, geborene Ärztin für die Frau nach Mühlenbesitzer Cajetan Pichler, ist gestorben. Der Name Wittmannsdorfmühle führende Die Anlage setzt sich im Wesentlichen aus einer MühlenbesitzerMühle Mautmühle Der Name Mautmühle am rechten Der Name Mautmühle führende steht Der Name Mautmühle steht Der Name Mautmühle führende steht auf dem Grundstück G Der Name Mautmühle steht auf dem Grundstück G Der Name Mautmühle Der Name Mautmühle führende steht Der Name Mautmühle steht auf dem Grundstück Sägewerk¤ngigen Der Name Mautmühle steht Der Name Mautmühle führende steht Der Name Mautmühle Der Name Mautmühle führende steht Der Name Mautmühle Der Name Mautmühle führende steht Der Name Mautmühle.

Die oberschlächtige Wasserräder der Mühle betreiben auch noch einen weiteren 2 HP Gleichstromdynamo für Lichtstromproduktion für Der eigene Bedarf und im Wirtschaftsgebäude auf Bauarea 66/1 angepasste Dreschsatz für Lohndrescherei. â (Wasserbuch Radkersburg PZ 116; Adreßbuch von der Steiermark 1929.)1936: Christian Schwarz, Marias Ehemann, geb. Peter R. H. Pichler, verstarb im 53.

In Wittmannsdorf, Nr. 14. 1937: Seine Ehefrau Maria Schwarz, geb. Josef Müller, verkauft die Mühle in Wittmannsdorf, Nr. 14 an das verheiratete Paar Gottfried und Frieda Sixt. So war Gottfried Sixt der Vater von Müllermeisters Karl Sixt aus Siebing (Höflamühle), Frieda Hödl die Mutter von Mühlenbesitzers Johann Hödl aus Fluttendorf.

1937-1940:Gottfried Sixt ließ die Mühle komplett umbauen. Im Jahre 1937-1940 wurde das Interieur von Mühle vor Ort total aufwendig gestaltet, so wie es auch heute noch zu sehen ist. â Der spätere Mühlenbautischler Karl Hohl hat bereits 1937-1940 als Auszubildender an diesem Wiederaufbau gearbeitet (sein V ater Franz Hohl wird 1929 als Mühlenbautischler in Wittmannsdorf erwähnt).

Der Wiederaufbau wurde dann von Frühjahr 1945 abgeschlossen. (Wasserbuch Radkersburg PZ 116; Alois Frauwallner, Die Ottersbachmühle in Wittmannsdorf.)1950: Der Ottersbachmühle Gottfried Sixt ist lediglich 36 – jährig gestorben und hinterließ seiner Verwitweten Frieda Sixt die Ottersbachmühle und eine Frühjahr in Wittmannsdorf Nr. 14. 1951: Die Frau Frieda Sixt, geborene Hödl (1916-2000), heiratet die Ehefrau (?) Johann Luttenberger (1923-2002).

Er leitete Mühle und Sägewerk zusammen mit seiner Tocher Rosa Maria Frauwallner, übrigens eine der wenigen Müllermeisterinnen in Österreich bis 1978. (Matriken Pfarre St. Peter a..O.; Alois Frauwallner, Die Ottersbachmühle in Wittmannsdorf. 2012: Baumeister Ing. Rudolf Strohmaier, ein Sohn von Müllermeisterin Rosa Maria Frauwallner, geb. Luttenberger, übernahm zusammen mit seinem Geschäftspartner Mag. Theodor Poppmeier die Mühle und startete mit der Renovierung und Wiederbelebung von Mühlenanlage (heute aufwändigen), das seit 2005 unter Denkmalschutz steht.

Das Außenmaß von Gebäudes: 23,5 x 18 m, innerhalb von 1100 m2 für ergibt die Verwendung als Mühle, Seminar-, Show- und Erlebnisbereich. Die Zielsetzung ist es, Mühle zu einem energetisch autarken Unternehmen zu machen, auch das Betriebswasser kommt aus dem eigenen Bohrloch. In ständigem Austausch und Koordination mit dem Bundesamt für Denkmalpflege und den Fachstellen des Bundeslandes Steiermark wird die Sanierung des knapp 400 Jahre alt gewordenen Mühle durchgeführt.

Um die Mühle für komplett behindertengerecht zugänglich zu machen, wurde ein Lift neuester Konzeption so überdacht und in den Altbau eingebaut, dass die Außenwirkung der ursprünglichen âSacklifteâ beibehalten wurde. Durch ihre einzigartige Baumethode und unter der Mitwirkung überwiegend ortsansässiger Unternehmen soll die Mühle beschreibend wie neue Handwerkskunst übertragen auf einer historischen Gebäude arbeiten können.

Vieles ist auf der Oberfläches nicht gleich und auf den ersten Blick spürbar, aber durch die einwandfreie Bearbeitung ursprünglicher, wird schon beim Eintreten in die Mühle das spezielle Atmosphäre spürbar, ein wesentlicher und echteres Material. Die Mühle soll in unserer Einweggesellschaft auch ein Aushängeschild sein für Der traditionelle und hohe Stellenwert von Korn und Gebäck in seiner Entstehung bis heute, auch eine Gedenkstätte für der bewusstere Umgang mit Lebensmitteln.

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