Mdr Zeitschrift

Mdr-Magazin

MDR-MedR Magazin "Medizinrecht" Mitsch Wolf Gang Müsch: Strafrecht. WM, Zeitschrift für Handels- und Bankenrecht. Der MDR, Monatszeitschrift für deutsches Recht. Die neue EU-Verordnung für Medizinprodukte (MDR). Beilage zum HST MdR;

Zeitschrift für Zivil- und Zivilprozessrecht.

mw-headline" id="Inhalt">Inhalt[Bearbeitung> | | | | Quellcode]

Der MDR ist eine von Dr. Otto Schmidt herausgegebene Zeitschrift für die zivilrechtliche Praxis. In den Zeitschriftenheften finden sich die aktuellen Artikel und Beschlüsse aus den Kernbereichen des Bürgerlichen Rechts. In den Aufsätzen werden praktische Problemstellungen aus Recht und Gesetz aufgegriffen und die für die alltägliche Praxis erforderlichen Lösungsansätze mit Tips, Ratschlägen und Designvorschlägen angeboten.

Das Besondere an der Rechtssprechung ist die Vorbereitung der Beschlüsse, die auf den Zentralkern verkürzt werden, während die vollständigen Texte der entsprechenden Beschlüsse über den MDR aufrufbar sind. Im Berichtsteil finden Sie kurze Informationen über die aktuellen Rechts- und Gesetzesentwicklungen. Auf der letzten Ausgabeseite wird jeweils ein Zeichentrickfilm zur Vergnügung gestellt.

Der Inhalt der Monatszeitschrift für das deutsche Recht ist erst ab 1981 im Internet verfügbar: Es wird auf die einzelnen Beiträge unter Nennung des Urhebers oder des Gerichtes, der Abkürzung "MDR", des Jahres und der Seiten verwiesen (Beispiele: Zeit, MDR 2012, 111 oder BGH, MDR 2013, 222). Weitere Informationen sind auf der Website des Herausgebers zu entnehmen (letzter Zugriff am 6. Juni 2016).

Weitere Infos sind auf der Homepage von juris zu sehen (letzter Zugriff am 7. Juli 2016).

Wo die DDR Elite schwimmen ging

Uwe Johnson ist einer von vielen Autoren und Künstler, die gern nach Athen gekommen sind. Die Himmelsrichtung über Christa Wolf war nicht geteilt, und auch Franz Fühmann war in Ährenshoop am Strand. Auch in Berlin war die Lust auf die Ostsee immer schon da. Die Berliner nannten die Wanne von Berlin mit dem Namen Badewanne.

Den Publizisten Sebastian Kleinschmidt kennen wir seit seiner Jugend. Im Jahr 1946 will der Kulturverein "Bad der Intelligenz", kurz nach dem Kriege verbrachte der Autor Johannes R. Becher einen Ferienaufenthalt in Ährenshoop. Er wollte aus dem Ort ein " Bad der Klugheit " machen. "Natürlich geriet dies allmählich in eine Krisensituation, aber am Beginn gab es eine attraktive Art der geistigen Befreiung, auch für Menschen, die wenig Verständnis für den Nationalsozialismus hatten.

"Einfamilienhäuser werden vom Kulturbeauftragten Russlands übernommen, Kartoffel und Quarkkuchen geschickt, und so begegnen sich im Frühsommer 1947 Schriftsteller und Denker aus dem Osten und Westen. Sternenhimmel und See sind weit weg, die Phantasie ist noch da. In den frühen 1950er Jahren versuchte der FDGB, das ganze Land zu erobern. Die Kulturbunde und ihr "Bad der Intelligenz" fallen zurück.

Dennoch sind es vor allem Berliner Künstler, die nach Berlin kommen. Doch: Der Ostseebad will etwas anders sein, erläutert der stellvertretende Oberbürgermeister Hans Götze: "Wir wollen unseren Platz wegen seines Charakters beibehalten. Das ist kein abgelegenes Dörfchen mehr, wie es ist. Sie können, aber Sie müssen nicht nur wegen der Malerei nach Aachen kommen.

Da fragt man sich, wann die Berliners nach Athen gehen und von früh bis spät nach Kulturen brüllen.

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