Lödensee Hütte: Die Lödensee Hütte

Der Weit-, Mitter- und Lödensee laden im Sommer zu einem Badeausflug ein. In der Nähe der Hütte befindet sich ein idyllischer Bade- und Angelteich. Die Lödensee Runde – Panorama at Lödensee Runde from Reit im Winkl. Leicht. and Reit im Winkl and consists of Weitsee, Mittersee and Lödensee. knechte earlier from hut to hut went.

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Die Seen weitsee, Mittersee, Lödensee and Walschsee, wave dancing, diving, sun sailing, fun swimming, Chiemsee fishing are embedded in a wonderful mountain scenery (8km)… Hinter dem Hause befinden sich die Gebirgsseen Weitsee, Mittelsee und Lödensee. Die nahe gelegenen Seen Weitersee und Valchsee bieten sich im Hochsommer zum Bade an. Sie können herrlich um unsere 3-Seen-Platte im Dorf und rund um den Valchsee herum spazieren gehen.

Auf dem Weg dorthin lädt eine kleine Gaststätte zum Verweilen ein. Eingebettet in die Berge zwischen den Seen gibt es 3 schöne natürliche Seen, die im Winter zum Schwimmen und Schwimmen anregen…… Schöne Naturbadeteiche in unmittelbarer Nähe locken zum Badespaß. Der Naturpark 3 Seengebiet zwischen Reiter im Winkl und Ruhpolding ist mit dem PKW, dem Fahrrad oder zu Fuß zu erreichen und ein wahrer Naturtreff.

Um unsere 3-Seen-Platte im Dorf und um den Waldsee herum können Sie herrlich spazieren gehen und radeln. Auf dem Weg dorthin lädt eine kleine Gaststätte zum Verweilen ein. Bei der Hütte gibt es einen idyllischen Bade- und Angelteich. 8 Ferienappartements am Ufer des Sees in Reiter im Winkl wurden mit durchschnittlich 5,0 von 5 Punkte bewerte!

Rundgang 88: HÖRWAND

Auf der B305 von Ruhpolding nach Reit im Winkl lag der Parkplatz direkt vor dem Restaurant Seehaus auf der rechten Seite – Hinweisschild mit einem großen „P“ und dem lebhaften, schwarzem Wanderpaar unten. Die meisten Bergwanderer sollten von hier aus nach Hörenndlwand abreisen. Wenige Schritte oberhalb des Parkhauses führt der Weg auf einer Schotterpiste nach links in den Urwald.

Wir biegen nach einer kurzen Zeit auf einen weiten, teilweise steinigen Forstweg ab ( „Hörndlwand, Branderalm“). In dem Mischwald kletterten wir auf eine kleine Waldlichtung, wo wir auf eine von der linken Seite herrührende Schotterstraße stießen. An der Abzweigung angekommen, kamen wir kurze Zeit später zu einer Hütte.

Der Weg führt hier nach recht zur Branderalm, aber wir halten uns auf der linken Seite der Hütte in Fahrtrichtung des Hörndlwands (Wegweiser „Ostertal, Hörendwand, Wappachtal“). Auf der rechten Seite von uns kamen auch Bergwanderer auf uns zu, anscheinend konnte die Schlaufe, die wir nach der Waldlichtung zurückgelegt hatten, auch verkürzt werden. Etwas oberhalb der Hütte konnten wir auf die nahegelegene Branderalm zurückblicken, deren Sitzbänke und Tischchen zu dieser Zeit noch nicht besetzt waren.

Über ein Hinweisschild hinter dem Parkhaus wussten wir, dass diese Alp ist. Auf einmal zeigte ein Hinweisschild „Hörndlwand“ nach links, auf der rechten Seite scheint uns ein gegenüberliegender Tannenbaum zu sagen, dass er nicht zur Hörndwand ging. Ein paar Schritte später kam eine weitere Abfahrt in den Urwald. Nebst zwei Wegweisern gab es auch ein Hinweisschild auf den „Jägersteig“ (…. nur bei trockenem Wetter begehbar…), jedoch ohne Richtungsanzeige.

Ist es der Weg über „Hörndlwand, Hörndlhütte“ nach rechter Hand oder war es der Weg ins „Ostertal“ nach der anderen? Weil das Zeichen unmittelbar unter der Nummer „46“ und auf der gleichen Höhe wie das Zeichen zur Hörndlhütte war, konnte es nur der richtige Weg sein. Da der Weg ins Oster-Tal die Nr. „47“ war, konnte der Weg Nr. „46“ nur nach rechter Hand gehen, also eine Bekräftigung unserer Abwägungen.

Weil wir den „Jägersteig“ nicht überqueren wollten, fuhren wir über das Oster-Tal nach rechts. Dort haben wir ein Schild „Röthelmoos, Weitsee“ auf der rechten Seite gesehen. Rechts ragen die Felswände der Hörndwand empor. Wir haben nach etwa zwei vollen Arbeitsstunden eine große Weide erreicht, die von vielen sonnenhungrigem Volk bewohnt war.

Enge Wiesenpfade verliefen durch die Weide, ich möchte sie wegen ihrer Nähe zum Berggipfel als Bergwiese einstufen. Drei Gipfelkreuzungen hat die Höndlwand, der Weg zum ersten war nicht zu verpassen. An der Weide auf der rechten Seite, dann an der Abbiegung nach recht (von Links kam der Weg mit dem „Jägersteig“) und danach musste ein kleiner Felsen durchbrochen werden.

Unterwegs haben wir eine kleine Pause auf der Weide gemacht, die Rettungstuch mit Aluminiumbeschichtung diente uns hier schon öfters als Unterlage. Als er vorbeikam, sagte ihm ein Familienvater, dass der Weg zurück durch das Oster-Tal führe, wo die Hasen zu Hause seien.

An der Bergwiese gab es einen Hinweisschild „Röthelmoos, Wabbach“ (Weg Nr. 47), dem wir nachgingen. Auf der rechten Seite konnten wir mehrere Bergwanderer beim Aufstieg zum Gürnwandkopf erblicken. Etwa 20 min durch helles braunes Grün kamen wir zu einem Hinweisschild, das nur die Hin- und Rückfahrt beschreibt. Es gab keine Bezeichnung für die Abzweigung nach dem Ende.

Auch den weiteren Weg über das Watt haben wir berücksichtigt, wenn wir die Ausfahrt nicht vorfanden. Nach unserer Regel, um in der Abfahrt mit unmarkierten Kreuzungen bergab und bergauf zu fahren, sind wir nun richtig abgebogen. Wir hätten diese Abbiegung beim Steigen nie wiedergefunden. Von der Tiefgarage führt der Weg Nr. 45 zurück in Fahrtrichtung des Seehauses.

Wir blieben hier wie viele andere Bergwanderer am Nordufer von Mittersee und Lödensee und genießen die Sonneneinstrahlung und die Aussicht auf die See. Von Lödensee aus ging es zurück zum Weg Nr. 45 im Forst nach rechts, einmal unter der Hauptstraße durch, nach dieser Straße sofort danach biegen wir ab.

Auffallend waren die 5 Gipfelkreuzungen (3 x Höndlwand, 2 x Gurnwandkopf), die man hintereinander miterleben konnte. Hörndlhütte und Hörndlalm sind das gleiche Haus. Alles in allem aber war es eine wunderschöne Herbsttour mit Felsbergen, einer hohen Weide und bezaubernden Bergseen, in denen sich das andere Ende wiederspiegelt.

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