Gstatt: Platz

Schloss Gstatt in Önlarn in der Steiermark empfängt Sie mit Sonnenterrasse und Skiraum. Stattdessen lautet der Ortsname. Stadtplan Gstatt Sie suchen eine Karte oder den Stadtplan von Gstatt und Umgebung? Hotel Preise vergleichen und den niedrigsten Preis für Schloss Gstatt Haus/Appartement für die Destination Gröbminger Land finden. Schloss Gstatt in Önlarn in der Steiermark empfängt Sie mit Sonnenterrasse und Skiraum.

Inhaltverzeichnis

Gstatt Castle (ehemals Gut Stad, Probstey Gstadt) ist ein Barockschloss im Stadtteil Gstatt in der Ortschaft Ennstal Mitterberg. Der Landkreis Gstatt gehört zwar zur Kommune Mitterberg, aber das Schloß Gstatt wird als Teil der direkt benachbarten Kommune Öblarn angesehen. Das Gut Stad wurde zunächst durch eine Festung und eine Festung vor Überfällen geschützt.

Das Datum des Baus des früheren Gut Stad ist nicht bekannt. Die Stiftung der Reichsabtei im Jahre 1138 beweist jedoch, dass der Landkreis von Stade Eigentümer der Festung war. Gegen 1170 gelangte das Gut in den Eigentum des Benediktinerklosters Adolf von Amberg. Das Gut ging nach einem Eigentümerwechsel 1335 1383 wieder in den Eigentum des Benediktinerklosters von Admont über und wurde ab 1394 als Gstattgut (Probstey Gstadt) für die Bewirtschaftung der Klostergüter im Ennstal genutzt.

Aufgrund der finanziellen Belastungen durch die türkische Steuer[2] war das Kloster Admont 1533 gezwungen, das Gut an den Hausverwalter Andreas von Stainach zu übergeben. Im Jahre 1573 erwarb das Kloster Admont die Befestigungsanlagen zurück. Im Jahre 1892 wurden die Burg Gstatt und das Gut an den Grafen Charles Francois Bardeau verkauf. Im Rahmen einer Auktion 1927 oder 1929 erwarb der Grafen Hieronymus Colloredo-Mannsfeld das Schloß Gstatt mit all seinen Besitztümern.

Die Burg wurde 1937 nach einem Feuer wiedererrichtet. Auf einer Wandtafel am Eingang steht, dass der Klangdichter Hugo Wolf den ganzen Tag im Jahr 1884 auf Schloß Gstatt war. Die Gstattkapelle befindet sich in unmittelbarer Nähe unterhalb der Burganlage.

Narration

Der frühere Name „Urbarial“ (heute „Grundbuch“) bezieht sich auf einen ehemaligen – hier vom Kloster Admont – ausgeübten Grundbesitz. Weil diese auch über bestimmte behördliche Zuständigkeiten verfügte, ist der Name „Forstamt“ bis heute an einigen Stellen im Firmennamen von Forstbetrieben beibehalten worden…. Der Ursprung des Klosters Admont´schen (gegründet 1074) in Öblarn geht auf das 12. Jahrhundert zurück.

Die Probstei Gstadt (heute Schloss Gstatt) wird am Fuß des Mitterbergs als Verwaltungssitz der Stiftsherren und Landleute zwischen Liechtenstein und Schönstatt erbaut. Damals wurden die Waldgebiete hauptsächlich zur Kohle- und Grubenholzförderung für den Kupfer- und Eisenerzabbau im Walchental verwendet, der der römischen und später der römischen Großgewerkschaft Inerberger unterstellt war, sowie für die häuslichen und persönlichen Bedürfnisse der ortsansässigen BäuerInnen.

Im Jahre 1892 erwarb der Grafen Charles Francois Bardeau das Gut Gstatt, das seit der Befreiung der Bauern im Jahre 1848 über rund achttausend Hektar eigenes Land verfügt, und erweiterte es durch Ankäufe auf rund drei Jahre. Schloss Gstatt und das Verwaltungsgebäude (Herrschaftsamt) in Öblarn werden großzügig umgebaut und umgestaltet. Das Herrschaftsgebiet ist der kaiserlichen Forstverwaltung untergeordnet. Doch der (!) in Böhmen geborene Forstwirt, Ing. Jaroslav Beran, darf auf seinem Amt bleiben und leitet das Gut, treu zur Verwandtschaft, mit Umsicht durch die Turbulenzen des Krieges und der Zeit nach dem Krieg.

Der Landkreis Walchen-Prellegg (2.820 ha) bei Öblarn und der Landkreis Schwarzensee (5.440 ha) im Kleinen Söltal stehen unter der Kontrolle des Forstamtes Gstatt in Öblarn. Pro Jahr werden rund 15.000 Kubikmeter (Nadel-)Holz geerntet – mit abnehmender Tendenz, um den Substanzverlust durch Katastrophen allmählich aufzufangen. Wir liefern österreichweit rund um den Globus rund um die Uhr rund um die Uhr rund um die Uhr rund um die Uhr und rund um die Uhr rund um die Uhr, rund um die Uhr, rund 3.000 Kubikmeter Industrie- und 2.000 Kubikmeter Brennholz/Biomasse.

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