Freudenberg am Main

Der Freudenberg am Main

Möchten Sie mehr über diese kleine Stadt mit Herz am Tor zum Badner Land erfahren? Die Stadt Freudenberg liegt zwischen Würzburg und Frankfurt im fränkischen Nordosten Baden-Württembergs. Freudenberg liegt am Fuße des Odenwaldes, gegenüber dem Spessart zwischen Wertheim und Miltenberg am Main. Die Stadt Freudenberg (Baden) liegt in Tauberfranken. Ein malerisch gelegener Campingplatz am See zwischen Spessart und Odenwald.

Gemeinde Freudenberg am Main

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Naturschutzgebiet Wertheim: 3932,0 ha; Grenzen Freudenberg, Külsheim, Werbach und Wertheim; seit 1979 Freudenberg: 1704,5 ha; Grenzen Freudenberg und Wertheim; seit 1984 Zusätzlich gibt es 13 denkmalgeschützte Naturdenkmäler auf dem Stadtgebiet. Die erste urkundliche Erwähnung von Freudenberg erfolgt als Freudenseit. Das Fürstentum Würzburg, zu dem die Gemeinde zählt, errichtete zwischen 1160 und 1200 das Schloss Frouwedenberch, dessen Namen auf die Ortschaft übertragen wurde.

1287 wurde Freudenberg zum ersten Mal als Ort beschrieben (castrum et civitas = Schloss und Stadt). Der würzburgische Landesfürstbischof bestätigte am 9. September 1295 die Enteignung mit Schloss und Ort an die Fürsten von Wertheim. 1333 verlieh der bayerische König Ludwig der Bayer Wertheim das Gelnhausener Stadturkunde. Im Jahre 1362 gewährte Karl IV. auch das städtische Zöllegesetz.

14 Jahre später erhielt die Großstadt vom Imperator auch die hohe Balz. Freudenberg gehörte damals zum Mainzer Stift, aber säkular zum Würzburger Hochschulstift. Im Jahre 1423 wurde die Gemeinde zum Hauptsitz des Freudenberg-Büros, das die Gemeinde selbst, die Gemeinde Ebenheid, Boxtal und zwei Bauernhöfe umfasste. Mit dem Tode des Lehensgrafen von Wertheim 1556 geht das Lehnsgut an das Würzburger Landesfürstbistum zurück.

Nach der ersten Leihgabe der Gräfen von Stolberg gingen 1581 Ort und Schloss an das Gut Löwenstein-Wertheim über. Jahrhunderts war auch Freudenberg von der Hexenjagd betroffen: 150 Einwohner der Hansestadt wurden bis 1632 als Hexe und Hexe niedergebrannt. Im Jahre 1612 fiel die Hansestadt wieder an das Fürstentum Würzburg zurück.

Das Box Valley wird 1181 zum ersten Mal als Böckeshol genannt. Im Jahre 1396 wird die halbe Stadt Boxtal von den Fürsten von Wertheim an die Graf von Wertheim verkauf. Ab 1423 gehörte das Städtchen zu Freudenberg. Im Jahre 1612 fiel sie an das Fürstentum Würzburg und teilte Freudenbergs politisches und kirchliches Geschick.

Zu den Attraktionen in Boxtal zählt die wohl größte Attraktion - die wohl von Reverend Lorenz Englert gestiftete deutschsprachige Sekte. Die erste urkundliche Erwähnung von Ebeneid erfolgte 1294 als Ebenothe. Ab 1317 ist der Deutschorden Gutsherr, seit 1423 gehörte das Städtchen zum Freudenberg. Ab 1545 sind die Graf von Wertheim Meister über Ebene.

Im Jahre 1612 fiel die Stadt an das Fürstentum Würzburg, mit dem sie fortan die Firmengeschichte von Freudenberg teilte. Man vermutet, dass der 1214 zum ersten Mal erwähnte Ortsteil Weinberg von Vineden ( "durch Rodungen gewonnene Flächen") die Siedlung des jetzigen Dorfes war. Im Jahre 1635 übersiedelte er in das Lehnsgut, weil die Rüden im Männerstamm ausliefen und Rauenberg dem oberen Miltenberg untergeordnet war, ab 1803 dem Büro Freudenberg.

Im Jahre 1813 wurde das Freudenberg-Büro gelöst und dem oberamtlichen Wertheim übergeben, womit Rauenberg zum ersten Mal in Baden aufgelassen wurde. Rauenberg verliert 1972 seine Unabhängigkeit und wird mit der Freudenbergstadt verschmolzen. Wessental wurde zum ersten Mal in einer urkundlichen Erwähnung vom 26. November 1309 als Wezingenthal (Tal von Wezicco) erwähn. In Freudenberg (1961 und 1970 mit den späteren kreisfreien Städten) hat sich die Einwohnerzahl wie folgend entwickelt:

In Freudenberg konnte die 1525 eingeleitete Reformationszeit bis 1612 andauern, als die Landeshauptstadt in das Fürstentum Würzburg zurückkehrte. In den dreißig Jahren des Krieges wird die Hansestadt für zwei Jahre von 1631 bis 1633 wieder protestantisch. Im Jahre 1654 fiel die Hansestadt auch geistlich aus dem Diözese Mainz in das Diözese Würzburg, zu dem sie jahrhundertelang säkular war.

Seit 1821 gehört die römisch-katholische Kirche der Diozöse Speyer dem Erzdiözese Freiburg an. Bei Freudenberg wird der Stadtrat nach dem Vorbild der gefälschten Teilwahl der Gemeinde ausgewählt. Die Gemeinde Freudenberg hat nach der vergangenen Neuwahl 20 Abgeordnete (2009: 19). Die Stadtverordnetenversammlung setzt sich aus den ausgewählten ehrenamtlich tätigen Gemeinderatsmitgliedern und dem Oberbürgermeister als Vorsitzenden zusammen.

Die Bürgermeisterin hat das Stimmrecht im Stadtrat. "Freudenberg befindet sich an der Nibelungenstraße, die an vielen Orten vorbeigeht. Bei Freudenberg befindet sich der Eingang zum Nibelungenensteig, ein 124 km langer, zertifizierter Fernwanderweg, der von West nach Ost durch den Odenwald verläuft. Durch Freudenberg und Boxtal verläuft der rund 180 Kilometern lange Main-Taubertal-Weg von St. James.

Die 130 Kilometer lange Panoramastrecke Taubertal mündet in der Vorstadt. Seit 2004 steht die Freudenberg Altstadt unter Naturschutz. 10] Über der Burg thront die Burgruine Freudenburg aus dem späten Zwölfhundert. In Boxtal ist die Pfarrkirche dem Heiligen Nikolaus gewidmet. Das Herzstück von Freudenberg ist der Bahnhof Kirschfurt.

Seit 1987 tritt der Burgschauspielverein jedes ungerade Jahr in Freudenburg auf. Über die Mainbahn (Aschaffenburg-Wertheim) ist Freudenberg an das nationale Eisenbahnnetz angeschlossen, mit der Haltestelle auf der anderen Seite des Main in Bayern im Kirschfurter Stadtteil Collenberg. Der Firmensitz der Firma Rauch-Möbelwerke liegt bereits seit ihrer Entstehung 1897 in Freudenberg, wo 1300[14] Beschäftigte arbeiten.

THORBECKECKE, ÖSTFILDERN thorbeckecke, östfildern 2007. ? Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung für Freudenberg. Namens-, Grenz- und Schlüsselzahlenänderungen in Kommunen, Landkreisen und Landkreisen vom 27. Mai 1970 bis 31. Dezember 1982 W. Kohhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 480. Alemannia Judaica: Freudenberg (Main-Tauber-Kreis), Freudenberg in der Jüdischen Geschichte/Synagoge.

? Freudenberg am Main - Verbände.

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