Deutsches Museum Berlin

Das Deutsche Museum Berlin

Im Deutschen Historischen Museum werden verschiedene Ausstellungen zur deutschen Geschichte gezeigt. Heimliche Dokumente der deutschen Kernforschung aus dem Forschungszentrum Berlin. Im Deutschen Technikmuseum erhalten Sie interessante und überraschende Einblicke in die Kulturgeschichte der Technik. Die Ausstellung des Deutschen Historischen Museums in Kooperation mit der Berliner Sparkasse. Wirtschaft ist in Deutschland selbstverständlich.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Editieren | | | Quellcode bearbeiten]>

Von 1930 bis 1939 war das frühere Museum für alte und moderne Musik in Berlin eines der Nationalmuseen in Berlin. Sie beherbergt einen Teil der Berlin Edelsteingalerie und der Plastik. Auf Wunsch des Museumsdirektors Wilhelm von Bode sollten die Werke der in Berlin ansässigen Künstler an einem einzigen Standort zusammengeführt werden.

Seit 1906 war das Museum für den nördlichen Flügel des jetzigen Museums bestimmt und wurde dort 1926 gegründet. Im Jahre 1930 wurden die Räumlichkeiten zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das Museum wurde zu Kriegsbeginn 1939 aufgelöst. Weltkrieges wurden die Räumlichkeiten bis 1958 für die Sammlung von Gemälden und Skulpturen verwendet, aber das Museum selbst wurde nicht renoviert.

Aus diesem Grund hat der 1906 ernannte Generalintendant Wilhelm von Bode einen Anbau, das jetzige Pegamonmuseum, geplant, das neben dem ehemaligen D-Museum zwei weitere Häuser haben wird. Im Jahre 1907 gab Bode dem wichtigen Reformator Alfred Messel den Auftrag. Er formuliert in einer Memoiren das Anliegen des Dt. Museum 1907: Im Untergeschoss wird die Studiumsammlung der Bildhauersammlung ausgestellt, im Erdgeschoss, in den Hallen 2 bis 5 gegenüber der S-Bahn, der mittelalterlichen Sammlung und in der "Gipsgalerie" gegenüber dem Hof, der Gusssammlung mit Impressionen wichtiger Werke der Hochmittelalter und der Renaissance. 2 bis 5.

In der oberen Etage waren original deutschsprachige Kunst von der Wiedergeburt bis zum frühen Klassizismus zu bewundern, darunter Arbeiten von Mültscher, Grien und Cranach d.Ä., Tilman Riemenschneider, Gerhaerd von Lyden, Antoine Pesne und das Merseburgische Schrein. Im Oberlichtschrank wurden die Bilder von Albrecht Dürer, Albrecht Altdorfer und Hans Holbein d.J. sowie die Altniederländische Galerie mit Arbeiten von Jan van Eyck - dessen Hauptarbeit jedoch seit 1821 in Berlin war - ausgestellt, die Paneele des Gent-Altars mussten nach Belgien nach den Vorschriften des Vertrages von Versailles 1920 geliefert werden - Roger van der Weyden, Jan van Scorel, Quentin Massys und Pieter Breughel.

James Simons 1918 an ein Museum gestiftete Kollektion war auch in drei weiteren Schränken zu sehen. Wie alle anderen Berliner Landesmuseen wurde auch das Museum 1939 mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges aufgelöst. In der Nachkriegszeit erreichten große Sammlungsteile zunächst Moskau und Leningrad, doch auch nach ihrer Rückgabe 1958/1959 wurde das Dt.

Sie war weltanschaulich veraltet, und bedeutende Sammlungen wie die Altniederländische Sammlung der Berlin Edelsteingalerie waren in West-Berlin angesiedelt und dort in Dresden ausgestellt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Räumlichkeiten im Nordtrakt des Museums von der Antiquitätensammlung, der Ostasienabteilung und dem Deutschen Volkskundemuseum eingenommen. Wilhelms von Bode: Zu den Erweiterungen und neuen Gebäuden der Staatlichen Museen zu Berlin.

Ort: Wilhelm von Bode: Mein Dasein. 1930 Berlin, pp. 239-248. Wilhelm von Bode: Museum of Older German Art. Ort: Wilhelm von Bode: Mein Dasein. Theodor Demmler: Das Deutsches Museum. Ort: Berlin Museums, 5. Jahre, H. 5, 1930, S. 101-107 Karin Schrader: Das Ende der "Museumsdekoration"?

und dem Deutschen Museum. Zu: Wilhelm von Bode als Gegenwartskunst, Katalog zur Ausstellung Nationale Galerie Berlin, Berlin 1995, S. 69-77 Stefan Waetzoldt: Wilhelm Bode - Die Bauherren? Inszenierung: Wilhelm von Bode als zeitgenössischer Künstler, Ausstellung. Staatsgalerie Berlin 1995, S. 55-68 Nikolaus Bernau: Die Museums-Insel Berlin. Stadtwandel-Verlag, Berlin 2010 Frank Matthias Kammel: "Reorganisation unserer Museen" oder der Maßstab, an dem sich die Spirituosen spalten.

Museumsdebatte au on museum policy from 1927 In: Jahrbuch die Berliner Museen, Bd. 34, 1992, pp. 121-136. ? Wilhelm von Bode: Memorandum. Zu Anbauten und Neubauprojekten der K öniglichen Museen zu Berlin. Frank Matthias Kammel: "Reorganisation unserer Museen" oder der Maßstab, auf dem sich die Spirituosen spalten.

Museumsdebatte au on museum policy from 1927 In: Jahrbuch der Berliner Museen, Bd. 34, 1992, pp. 121-136. ? Theodor Demmler: Das Deutsches Museum. Ort: Berlin Museum, Jahreszahl 5, 1930, S. 101-107.

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