Der Junker

Die Knappe

Die Junker ist der neue Kiosk in Junkersdorf, an einem altehrwürdigen Ort am Kölner Weg. "Ihr braucht mich nicht mehr zu beleidigen", sagte der Knappe und nahm, ohne zu schauen, einen der Säbel, "ich hasste euch mein Leben lang. "Auf", sagte ich zu meiner Maschine, "lasst uns eine Geschichte schreiben, die viele Jahre und Länder, Land und Meer, Barbarei und Zivilisation umfasst". Die Familie Schneeberger entschied sich auch in diesem Jahr wieder, einen Junker zu vinifizieren. Diese Geschichte erstreckt sich über viele Jahre und spielt in vielen Ländern.

mw-headline" id="Inhalt">Inhalt[Quellcode]/span>

Die Junker von Denow ist eine Änderung[1] von Wilhelm Raabe, die im späten Herbst 1858 geschrieben und in Westermanns Monatsausgaben 1859 veröffentlicht wurde. 2] In den Jahren 1896, 1901 und 1905 erlebte er Nachdrucke. Meyen[ 3] benennt sieben Versammlungen von 1863 bis 1955 Am 18. August 1599 gibt Junker Christoph von Denow den rebellischen Landsknechten in Rees am Rhein einen Auftrag des Hohenloher Landes.

Und wenn die Aufständischen einen Kapitän töten wollen, greift Christoph nicht ein. Die Junker kämpfen dann an der Frontlinie gegen die spanischen Soldaten und tragen eine Kopfwunde davon. Wenn der Junker wieder zu sich kommt, legt er sich auf einem Wagen in Annekes Schoss in die Mitte des Meutererzuges auf dem Weg nach Münster.

Er beschuldigt Anneke, nun als Meuterin angesehen zu werden, zumal die Meister Christoph an der Statt ihres Oberst von Rhen anstreben. Der noch nicht gesunde Junker wurde von den Söldnern auf das Pferderücken gesetzt. Die Meuterei wird von Christoph gegen seinen eigenen Wunsch geführt. Der Junker von Denow in Wolfenbüttel wird im November 1599 von einem Militärgericht des Fürsten Heinrich Julius zum Tod durchgesetzt.

Die als Soldatskind bekannte Annake betritt das Kerker von Christoph - nur für wenige Augenblicke. Er will Gerechtigkeit und keine Mitleid. Der gläubige Diener von Denows altem Haus, Wüstemann, will, dass der Gentleman einen edlen Tode erleidet und ihn abknallt.

Sag Christoph, er soll zurück ins Gefaengnis. Novelle und Skizze von Wilhelm Raabe. Knappe von Denow. Knappe von Denow. Nachtrag von Karl Hoppe und Eberhard Rohse, S. 602-614 in Karl Hoppe (Herausgeber), Hans Oppermann (Herausgeber): Die Finkenroder Söhne. Knappe von Denow. Wandenhoeck & Rauprecht, Göttingen 1992 Band Nr. 1 (2. Auflage, herausgegeben von Eberhard Rohse), ISBN 3-525-20164-8 in Karl Hoppe (Hg.), Justizminister Dr. med. Jost Shillemeit (Hg.), Hans Oppermann (Hg.), Kurt Schreinert (Hg.): Wilhelm Raabe.

Wilhelm Raabe: Fritz Meyen. Ergänzende Ausgabe 1, ISBN 3-525-20144-3 in Karl Hopf (Hrsg.): Wilhelm Raabe. 5-59 Mit einem Nachtrag, geschrieben von Karl Hoppe und Hans Plischke, S. 405-421 in Karl Hoppe und Hans Oppermann (Herausgeber), Constantin Bauer (Herausgeber), Hans Plischke (Herausgeber): Narratives. Wandenhoeck & Rauprecht, Göttingen 1976 Band Nr. 8 (2. Auflage, herausgegeben von Karl Hoppe), ISBN 3-525-20120-6 in Höppe, herausgegeben von Hans Oppermann, herausgegeben von Kurt Schreinert: Wilhelm Raabe.

? Die Braunschweiger Zeitung und Plischke, Bd. 2, S. 407, S. 110.

Mehr zum Thema