Brixana Brixen Klinik

Klinik Brixana Brixen

IO-Schönheitsklinik in Brixen, Südtirol: Laserbehandlungen, dauerhafte Haarentfernung, Reduktion von Körperfett und Cellulite. Brixen in eine Privatklinik und ein Sponsorunternehmen mit einem. Kooperation mit verschiedenen Sportvereinen im Raum Brixen. Sie können nun alle medizinischen Leistungen der Klinik mit Ihrem Urlaub kombinieren. Neurochirurgische Klinik Innsbruck, Österreich.

Brixen - Private Klinik

In Südtirols Krankenhäusern ist die Laune verheerend schlecht. Zahlreiche Mediziner drohten mit dem Rücktritt. In der ersten privaten Klinik in Brixen konnten einige von ihnen ein weiteres Tätigkeitsfeld vorfinden. In Südtirols Krankenhäusern sind immer mehr Mediziner bedroht: "Ich kann laufen. Eine katastrophale Stimmungslage in den Krankenhäusern Südtirols.

Starre Kostensenkungsmaßnahmen und die kontroverse Gesundheitsreform drohen. Die Ärzte, die im Ausland arbeiten, wollen angesichts dieses Unwohlseins nicht in ihre Heimatländer zurück. "Das sind Aussagen einiger Ärzte, die auch im Sinne einer Neuheit aus Südtirol sind. Gegenwärtig wird in Brixen eine private Klinik gebaut, eine Verbindung aus einem medizinischen Zentrum und einer klinischen Einrichtung nach Österreich.

Die treibende Kraft sind Markus Opatril, Ophthalmologe in Telf und Edelsteinach, und Michael Petrini, Facharzt für Innere Medizin an der Universitätsklinik Innsbruck. "Im Januar oder Februar 2016 werden wir anfangen", sagt Opatril voraus. Das Klinikum wird auf eigenen Beinen stehend sein - die Mediziner werden alle in der Privatwirtschaft mitarbeiten. "Es wurde kein Antrag auf einen Kongress gestellt", unterstreicht Opatril.

Aber welche Doktoren werden dort jetzt die Priesterweihe erteilen? Erst Opatirl und Petrini erklären offiziell, dass sie ihre Aktivitäten nach Brixen umziehen. "Dort wird es kompetenten Arzt geben. Es wird aber nicht über Name geredet, weil wir ihnen verbunden sind", unterstreicht Opatril. Die Mehrheit des Teams soll jedoch aus Südtirol stammen und immer noch in staatlichen Krankenhäusern arbeiten.

Immer wieder taucht in diesem Kontext der Begriff Alexander Gardetto auf: Der Chef der Schönheitsoperation im Spital in Brixen will sich dazu nicht äussern. "In den Krankenhäusern wird viel über die anderen Bezeichnungen geredet. Bisher will kein Doktor, der in Brixen arbeiten will, herauskommen.

Die Idee der Klinik: Im medizinischen Zentrum, das sich als sinnvolle Erweiterung des Gesundheitswesens versteht, wird sowohl funktionell als auch diagnostiziert. Vier Stationsbetten und eine Erholungsstation mit fünf Einzelbetten sind für einen Tagesaufenthalt verfügbar. "Die Patientinnen und Patienten verfügen über ein sehr weites Spektrum", sagt Opatril. Von seinem Erfolg ist Opatril überzeugt: "Für Südtirol ist eine solche Konstruktion etwas völlig Neuartiges.

"Über die Ziele, die ihn motivieren, nach Südtirol zu ziehen: "Es ist ein aufregendes, hochinteressantes Vorhaben, das mit Bekannten erarbeitet wurde und an dem wir seit langem mitarbeiten. Wir sind überzeugt, dass wir dies in Südtirol durchsetzen werden. Für diese Art von Patientinnen und Patienten in Südtirol können wir ein gutes und neuartiges Gesundheitsangebot neben der medizinischen Versorgung anbieten.

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